Braunschweig. Volle Kanne Klinterklater: Fünfs Songs über Heimatliebe und „den geilsten Fußballverein der Welt“. Was den Musiker angetrieben hat.

Ach, das rührt. Diese Heimatverbundenheit. Diese Liebe zur Scholle. Zum klaren „A“, zur Aahntracht, zur Provinz, zur Tradition. Von einem Braunschweiger für Braunschweiger. Fritz Köster verneigt sich mit seiner CD „Fünfe fur Brunswiek“ bodentief vor seiner Heimatstadt. Er besingt das Bekannte, das Vertraute, das piefig Spießige, das Einmalige, das Unverwechselbare. Wolters und Mumme, Glissecke und „Zum gemütlichen Conni“, Slakkworst und Sperenzchen. Eine Handvoll Songs zum Mitlieben, Mitschunkeln und Mitsingen. Selbst geschrieben, geklaut oder neu arrangiert. „Ich möchte die Erinnerung an das schöne Braunschweig und den Klinterklater hochhalten“, sagt Köster.