Immer mehr Tiere bekommen Rohfutter

Braunschweig.  Die biologisch artgerechte Rohfütterung (Barf) ist eine Ernährungspraktik, die offenbar im Trend liegt. Wölfe dienen als Vorbild.

Bei der biologisch artgerechten Rohfütterung (Barf) bestehen bei einem gesunden Hund 80 Prozent des Futters  aus rohem Muskelfleisch, Pansen, Innereien, Knochen und Knorpel. 20 Prozent aus Gemüse und Obst.

Bei der biologisch artgerechten Rohfütterung (Barf) bestehen bei einem gesunden Hund 80 Prozent des Futters aus rohem Muskelfleisch, Pansen, Innereien, Knochen und Knorpel. 20 Prozent aus Gemüse und Obst.

Foto: Privat / asa

Kein Fleisch undefinierter Herkunft, keine künstlichen Zusätze und kein extra Zucker für den Geschmack: „Weil immer mehr Menschen selbst keine Fertigprodukte essen wollen, verzichten sie auch auf Dosenfutter bei ihren Haustieren“, sagt die Braunschweiger Tierärztin Nicole Wimmer. Eine Alternative...

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