Planer „vergaßen“ mehrere Bauleistungen

Braunschweig  Die Verantwortlichen der „Wasserwelt“ erläutern, wie die hohen Mehrkosten entstanden sind.

Gähnende Leere – das Freizeitbecken der „Wasserwelt“ am Montagmittag.

Gähnende Leere – das Freizeitbecken der „Wasserwelt“ am Montagmittag.

Foto: Norbert Jonscher

Der Bau des Freizeit- und Erlebnisbades „Wasserwelt“ – jetzt hat auch Braunschweig ein öffentliches Großprojekt, dessen Kosten innerhalb weniger Jahre explodiert sind. Ursprünglich sollte es einmal 17,5 Millionen Euro kosten. Doch das ist längst Makulatur. Am Montag hieß es nun: 35,37 Millionen Euro – das sei das letzte Wort. Wie konnte es dazu kommen? Ein Blick zurück. Wie kam es...

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