„Wasserwelt“ floppt – jetzt folgt ein Neustart

Braunschweig  Der Betreiber sieht auch in den Negativ-Schlagzeilen einen Grund für die geringen Besucherzahlen. Jetzt soll das Marketing verbessert werden.

Zu tief für Kinder zum Ballspielen: Das Schwimmerbecken ist 1,35 Meter tief.

Foto: Archiv (2), Norbert Jonscher

Zu tief für Kinder zum Ballspielen: Das Schwimmerbecken ist 1,35 Meter tief. Foto: Archiv (2), Norbert Jonscher

Die „Wasserwelt“ schlägt weiter Wellen. Die jetzt vorgelegte erste Zwischenbilanz ist ein Nackenschlag für den Betreiber, die Stadtbad GmbH. 1,9 Millionen Euro minus wurden im ersten Halbjahr seit Eröffnung im Juli 2014 erwirtschaftet, weil nur 95 500 Besucher kamen – 55 000 weniger als erwartet.Mehr noch: Es wird einen erneuten Baukosten-Nachschlag von rund 10 Prozent geben. Das Freizeit- und Erlebnisbad wird damit (Stand März 2015)...

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