Stibiox-Gelände: Sanierung wird im Herbst fortgesetzt

Braunschweig  Die Stadt wird von der EU mit 250.000 Euro unterstützt, damit die Sanierung des Geländes fortgesetzt werden kann. Dort liegt tonnenweise giftiges Material.

Im August 2010 wurde der 51 Meter hohe Schornstein gesprengt, der Wahrzeichen der Stibiox-Werke war.

Im August 2010 wurde der 51 Meter hohe Schornstein gesprengt, der Wahrzeichen der Stibiox-Werke war.

Foto: Rudolf Flentje

Die Stadt Braunschweig muss freilich ebenfalls 250.000 Euro beisteuern, damit das verseuchte Firmengelände am Hungerkamp in Gliesmarode komplett saniert werden kann. Die Arbeiten, so berichtete Stadtsprecher Adrian Foitzik, sollen im November beginnen. Das Ende ist abhängig vom Wetter. Das Gelände...

Jetzt Artikel weiterlesen

Wenn Sie diesen Inhalt vollständig lesen möchten, benötigen Sie einen kostenpflichtigen Zugang zu unserer Webseite. Entdecken Sie unsere digitalen Angebote: