Personal in Wolfsburgs Schulen und Kitas wird geimpft

Eine Mitarbeiterin hält in einem Impfzentrum eine Spritze mit dem Corona-Impfstoff von AstraZeneca in den Händen. (Symbolfoto)

Eine Mitarbeiterin hält in einem Impfzentrum eine Spritze mit dem Corona-Impfstoff von AstraZeneca in den Händen. (Symbolfoto)

Foto: Sven Hoppe / dpa

Wolfsburg.  Das betrifft 1800 Personen. Die Nachfrage im Wolfsburger Impfzentrum führt dazu, dass zeitweise eine zweite Impfstraße geöffnet wird.

Am Freitag und Samstag, 5. und 6. März, werden die ersten Mitarbeitenden aus Wolfsburger Kitas und Schulen im Impfzentrum im Congress-Park geimpft, wie die Stadt mitteilt. Nach Abfrage aller betroffenen Personen am Montag seien die ersten Termine versandt worden.

1800 Personen aus den betroffenen Gruppen erhalten in Wolfsburg ein Impfangebot

Durch die Änderung der Impfverordnung sei es möglich geworden, Personen, die in Kinderbetreuungseinrichtungen, in der Kindertagespflege und in Grund-, Sonder- oder Förderschulen tätig sind, ein Impfangebot zu unterbreiten. In einem ersten Schritt standen nach Angaben der Stadt 1440 Impfmöglichkeiten zur Verfügung. Dieses Angebot sei durch die Nachfrage übertroffen worden. Daher werde für einen Tag eine zweite Impfstraße hinzugefügt.

Bothe: „Um eine sichere Öffnungsperspektive für die Einrichtungen haben zu können, stellen die Impfungen einen wichtigen Baustein dar.“

Dadurch erhielten in Wolfsburg nun 1800 Personen aus den betroffenen Gruppen ein Impfangebot. Stadtrat Andreas Bauer: „Mein Dank gilt den Kolleginnen und Kollegen des Impfzentrums und des Geschäftsbereiches Schule für die schnelle und unkomplizierte Abwicklung der Organisation.“ Stadträtin Iris Bothe: „Um eine sichere Öffnungsperspektive für die Einrichtungen haben zu können, stellen die Impfungen einen wichtigen Baustein dar. Dass die Nachfrage seitens des Kita- und Schulpersonals so groß ist, freut mich sehr.“

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