Volkswagen darf mutmaßlichen Neonazi nicht entlassen

Salzgitter  Der Mitarbeiter des Werks Salzgitter nahm an einer skandalösen Party auf Mallorca teil. Dort riefen etwa 15 Neonazis ausländerfeindliche Parolen.

Der Mitarbeiter nahm an einer skandalösen Party auf Mallorca teil.

Der Mitarbeiter nahm an einer skandalösen Party auf Mallorca teil.

Foto: Philipp von Ditfurth/dpa

Vier Tage nach dem aufsehenerregenden Islamisten-Urteil des Landesarbeitsgerichts Hannover erleidet VW die nächste Niederlage in einem Kündigungs-Prozess. Das Arbeitsgericht Braunschweig urteilte gestern, ein mutmaßlicher Rechtsextremist und Mitarbeiter des VW-Werks Salzgitter muss weiter...

Neu hier?

Wenn Sie diesen Inhalt vollständig lesen möchten, benötigen Sie einen kostenpflichtigen Zugang zu unserer Webseite. Wählen Sie einfach aus einem der folgenden Angebote aus.

  • TagesPass

    • 24 Stunden Zugriff auf alle kostenpflichtigen Inhalte des Nachrichtenportals
    • Endet automatisch
    • Zahlung per Bankeinzug,
    1,50 € einmalig
  • Digital-Paket

    • Zugriff auf alle kostenpflichtigen Inhalte:
      Nachrichtenportal, E-Paper und E-Paper-App
    • Monatlich kündbar
    • Zahlung per Rechnung und Bankeinzug
    4,95 €* mtl. für Abonnenten der gedruckten Zeitung 6,65 €** mtl. für Neukunden
    * in den ersten 3 Monaten, danach 9,90 € im Monat
    ** in den ersten 3 Monaten, danach 28,10 € im Monat
Weitere Digital-Angebote finden Sie hier.