"Tatort Niedersachsen"-Podcast: Haft für Abu Walaa

Blaulichtreporter Hendrik Rasehorn und Chefreporterin Katrin Schiebold sprechen über den Fall des Hildesheimer Predigers Abu Walaa, der im Hinterzimmer Soldaten für den IS rekrutierte.

Blaulichtreporter Hendrik Rasehorn und Chefreporterin Katrin Schiebold sprechen über den Fall des Hildesheimer Predigers Abu Walaa, der im Hinterzimmer Soldaten für den IS rekrutierte.

Foto: Saskia Heike

In den Jahren 2014 bis 2016 wurde der Islamische Staat (IS) zur gefährlichsten Terrororganisation der Gegenwart. Um die Kriegsmaschinerie in Syrien und Irak am Laufen zu halten, brauchte der IS Nachschub an Kämpfern. Der Hildesheimer Hass-Prediger Abu Walaa spielte eine entscheidende Rolle bei der Radikalisierung von deutschen Dschihadisten.

Aber nicht nur das: Terroristen wie den Essener Tempel-Bomber oder der Attentäter vom Berliner Breitscheidplatz, Anis Amri, bewegten sich im Umfeld des gebürtigen Irakers. Gemeinsam mit anderen Angeklagten musste sich Abu Walaa seit September 2017 vor dem Oberlandesgericht Celle verantworten und wurde nun zu zehneinhalb Jahren Haft verurteilt.

Katrin Schiebold berichtete über den Prozess

In der neuen Podcastfolge von „Tatort Niedersachsen“ spricht Redakteur Hendrik Rasehorn mit Chefreporterin Katrin Schiebold, die über den Prozess berichtete, über den Fall und blickt hinter die Kulissen des hochgesicherten Staatsschutzsaals.

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