Keine Krankenbesuche mehr

Klinikum Braunschweig verhängt ab Mittwoch ein Besuchsverbot

Das Klinikum verhängt von Mittwoch an ein Besuchsverbot.

Das Klinikum verhängt von Mittwoch an ein Besuchsverbot.

Foto: Darius Simka / regios24/Archiv

Braunschweig.  Schluss mit Besuchen von Patienten des Klinikums Braunschweig: Bis 28. Februar verhängt das Haus ein Besuchsverbot. Grund: die pandemische Lage.

Aufgrund der allgemeinen pandemischen Lage verhängt das Klinikum ein allgemeines Besuchsverbot. Es gilt ab 1. Dezember befristet bis einschließlich 28. Februar. Ausnahmen sind laut Mitteilung nach Absprache möglich. Besucher mit Sondergenehmigung (Intensiv, Palliativ, Schwangerenbegleitung) müssen die 3G-Regel beachten und eine FFP2-Maske tragen.

Angehörige können Wäsche für Patienten abgeben

Die Abgabe von Wäsche für die Patienten ist an den Standorten Holwedestraße und Celler Straße wie folgt möglich: Montag bis Freitag 8 bis 13 Uhr, am Standort Salzdahlumer Straße Montag bis Sonntag 8 bis 17.30 Uhr. Geplante Untersuchungen und Behandlungen fänden statt. Bei Notfällen können die zentrale Not-, die Kinder- sowie die psychiatrische Notaufnahme an der Salzdahlumer Straße aufgesucht werden.

HNO und Unfallchirurgische Notaufnahme sind erreichbar

Am Standort Holwedestraße bleiben die HNO und Unfallchirurgische Notaufnahme offen. Auch der Bereitschaftsärztliche, der Augen- sowie der Kinderärztliche Notdienst sind an der Salzdahlumer Straße erreichbar.

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