Braunschweiger Petri-Gemeinde blickt in ungewisse Zukunft

Braunschweig.  Das erhoffte Bauprojekt wurde von der evangelisch-lutherischen Landeskirche gestoppt. Wie soll es jetzt weitergehen?

Der Kirchenvorstand der St.-Petri-Gemeinde weiß im Moment nicht, wie es weitergehen soll. Daniel Ziese (von links), Ulrike Funke, Ursula Borrmann, Saskia Eichhorn und Pfarrerin Gabriele Geyer-Knüppel hoffen, dass ein kleines Wunder geschieht.

Der Kirchenvorstand der St.-Petri-Gemeinde weiß im Moment nicht, wie es weitergehen soll. Daniel Ziese (von links), Ulrike Funke, Ursula Borrmann, Saskia Eichhorn und Pfarrerin Gabriele Geyer-Knüppel hoffen, dass ein kleines Wunder geschieht.

Foto: Stefan Lohmann

Enttäuscht und traurig sind die Mitglieder des Kirchenvorstands der St.-Petri-Gemeinde. Vor einigen Wochen hatte die Evangelisch-lutherische Landeskirche Braunschweig das Bauprojekt an der Petrikirche gestoppt. Im Gespräch war, an der Langen Straße einen Komplex mit Mietwohnungen sowie mit Räumen für die Petri-Gemeinde zu errichten. Es gab bereits einen Architektenwettbewerb und archäologische Voruntersuchungen. Doch dann kam das Aus....

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