Ausbau A39: Verkehrsminister Althusmann erwartet zügigen Start

Braunschweig/Wolfsburg  "Der Bau der A39 wird kommen," so der Verkehrsminister. Bis Mitte des Jahres 2019 gehe er von einem Start der Arbeiten aus, sagt Bernd Althusmann.

Niedersachsens Verkehrsminister Bernd Althusmann (CDU) rechnet trotz Klagen mit einem zügigen Baustart der Autobahnen 20 und 39, den beiden wichtigsten Infrastrukturprojekten des Landes.

Foto: Holger Hollemanµn / DPA

Niedersachsens Verkehrsminister Bernd Althusmann (CDU) rechnet trotz Klagen mit einem zügigen Baustart der Autobahnen 20 und 39, den beiden wichtigsten Infrastrukturprojekten des Landes.

Niedersachsens Verkehrsminister Bernd Althusmann (CDU) rechnet trotz Klagen mit einem zügigen Baustart der Autobahnen 20 und 39, den beiden wichtigsten Infrastrukturprojekten des Landes. Klagen gegen den ersten Abschnitt der A39 von Wolfsburg nach Lüneburg bedeuteten kaum Aufschub, sagte Althusmann der dpa in Hannover. «Ich bin zuversichtlich, dass der Zeitplan der A39 nicht gefährdet wird.» Falls es im Einzelnen noch unberücksichtigte Belange von Umwelt- und Naturschutz gebe, könnten diese in der Feinjustierung der Planung noch berücksichtigt werden. «Der Bau der A39 wird kommen.» Bis Mitte kommenden Jahres gehe er von einem Start der Arbeiten aus.

Bis zum Ablauf der Frist Ende Juni waren elf Klagen gegen den ersten A39-Abschnitt von zwischen Wolfsburg und Ehra-Lessien im Kreis Gifhorn eingegangen. Eine stammt vom Bund für Umwelt und Naturschutz (Bund) Niedersachsen, zwei von den Anliegergemeinden Tappenbeck und Jembke sowie acht von Privatpersonen.

Auch bei der Küstenautobahn A20 hat der Bund für Umwelt und Naturschutz Klage gegen den ersten 13 Kilometer langen niedersächsischen Abschnitt von der A28 bei Westerstede bis zur A29 bei Jaderberg eingereicht. Gravierenden Aufschub fürchtet der Verkehrsminister nicht. «Auch dort wird noch in diesem Jahr mit bauvorbereitenden Arbeiten begonnen.» dpa

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