Fische zeigen, wie sich unser Gehirn bildet

Braunschweig  Forscher der TU Braunschweig haben die Wanderung von Nervenzellen erforscht. Zebrafische halfen ihnen dabei.

Zebrafisch-Embryos sind durchsichtig und erlauben daher lichtmikroskopische Untersuchungen am lebenden Tier. Bild: Jonas Vogel/TU Braunschweig

Zebrafisch-Embryos sind durchsichtig und erlauben daher lichtmikroskopische Untersuchungen am lebenden Tier. Bild: Jonas Vogel/TU Braunschweig

Unser Gehirn ist ein unfassbar komplexes Gebilde. Aber wie entsteht es eigentlich? Dieser Frage sind die Neurobiologen Professor Reinhard Köster und Dr. Ulrike Theisen sowie der Genetiker Professor Ralf Schnabel von der TU Braunschweig nachgegangen. Ihre neuesten Erkenntnisse haben sie jetzt veröffentlicht. Sie zeigen, wie neu gebildete Nervenzellen durch das Gehirn eines Embryos wandern – bis zu genau der Stelle, an der sie benötigt werden und sich vernetzen sollen. Nervenzellen sind entscheidend für die Übertragung von Signalen innerhalb des Körpers.

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