St. Andreas: Nach über 60 Jahren werden Kriegsschäden behoben

Einschusslöcher an beiden Türmen, zerstörte Maßwerkteile und Risse in Gesimsen – Noch fehlen 120 000 Euro

Informierten über erste grundlegende Sanierung der Andreas-Türme nach dem Zweiten Weltkrieg: Peter Kapp (links) und Norbert Koch.   

Informierten über erste grundlegende Sanierung der Andreas-Türme nach dem Zweiten Weltkrieg: Peter Kapp (links) und Norbert Koch.   

Foto: Scheibe

"Ich will, dass diese Kirche bleibt, dass sie keine Gefährdung darstellt, sondern ein Schutzraum ist, den jeder unbehelligt betreten kann." Pfarrer Peter Kapp ist froh, dass die Sanierung der St. Andreas-Türme beginnen kann, obgleich noch 120 000 Euro fehlen."Kriegsschäden werden jetzt sichtbar"...

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