Mit dem Azubi-Video-Portal raketenstart.tv in die Zukunft starten

Braunschweig  Am 1. Dezember geht es los: Auf dem Azubi-Video-Portal werden Ausbildungen und Duale Studiengänge regionaler Unternehmen in Videos vorgestellt.

Der Braunschweiger JHM-Verlag aus unserem Medienhaus hat ein neues Projekt umgesetzt: das Azubi-Video-Portal raketenstart.tv. Am 1. Dezember geht das Portal online. Regionale Unternehmen können dort in Videos sich selbst, ihre Ausbildungsberufe und Dualen Studiengänge vorstellen. Verlagsleiterin Trixi Kersten betont, dass eine solche Möglichkeit für Unternehmen gerade jetzt notwendiger denn je ist: „Der Wandel vom Arbeits- zum Bewerbermarkt sorgt dafür, dass Unternehmen potenzielle Auszubildende oder Mitarbeiter immer häufiger von den eigenen Vorzügen überzeugen müssen.“ Außerdem habe der JHM-Verlag auf den Medienwandel reagiert, den die Digitalisierung nach sich gezogen hat. Das Internet ist für die 14- bis 29-Jährigen ein Leitmedium: Durchschnittlich 187 Minuten pro Tag ist die junge Zielgruppe laut einer aktuellen ARD/ZDF-Langzeitstudie online und zieht bewegte Bilder statischen Inhalten vor. Aufgrund dieser Kenntnisse hat der JHM-Verlag vor einem halben Jahr mit dem Aufbau einer Video-Unit reagiert, die vom Drehbuch über Produktion, Schnitt und Vertonung bis zum fertigen Beitrag alle Dienstleistungen anbietet. Diese Gruppe betreut auch das Projekt raketenstart.tv. Zum 1. Dezember sind dort bereits 30 Job- und Firmenprofile zu sehen. Neben ausgefallenen Videoideen kann der Nutzer aber auch die wichtigsten Informationen als Text unter dem Video finden. Unternehmen haben die Möglichkeit, Online-Formulare anzubieten, über die sich Interessierte bewerben können. Auch diese lassen sich, sofern sie angeboten werden, unter dem jeweiligen Video finden. Die Inhalte werden aber nicht nur auf dem Portal, sondern auch auf Facebook, Instagram und Youtube geteilt. Trixi Kersten ist überzeugt davon, dass dieses Projekt wichtig für unserer Wirtschaftsregion ist: „Deshalb werden wir am Freitag nicht nur eine Rakete, sondern gleich ein kleines Feuerwerk in der Region starten - online, im Kino und Radio, auf Plakaten und in unseren eigenen Medien.“

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