Vatertag mal anders in Wolfsburg

Wolfsburg.  Einen Himmelfahrtstag ohne Bollerwagen erlebte Wolfsburg in der Coronakrise. Die Polizei kontrollierte, bekam aber sonst nichts zu tun.

Das pralle Leben herrschte am Himmelfahrtstag im Wolfsburger Allerpark. Die Besucher ließen es sich am Strand, auf den Wegen und am Kolumbianischen Pavillon gut gehen.

Das pralle Leben herrschte am Himmelfahrtstag im Wolfsburger Allerpark. Die Besucher ließen es sich am Strand, auf den Wegen und am Kolumbianischen Pavillon gut gehen.

Foto: Helge Landmann / regios24

So einen ruhigen Himmelfahrtstag hat die Polizei Wolfsburg wohl auch noch nicht erlebt. „Alles entspannt“ meldete ihr Sprecher Sven-Marco Claus gegen 17 Uhr: „Durch das überwiegend solidarische Verhalten und das verantwortungsvolle Handeln gab es bis zum späten Nachmittag kein einziges Verfahren.“

Zusammen mit dem städtischen Ordnungsdienst hatte die Polizei im Allerpark überprüft, ob Alkoholverbot und Abstandsregeln eingehalten wurden. Auch am Schillerteich und am Klieversberg waren die Ordnungshüter unterwegs. Die Bollerwagengruppen, die üblicherweise den Vatertag begießen, trafen sie nirgendwo an.

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