Schau zeigt Architektur-Höhepunkte im Land

Wolfsburg.  Zur Wanderausstellung im Rathaus gehören unter anderem mit dem Staatspreis ausgezeichnete Bauten.

Das Labor für Fahrzeugtechnik der Ostfalia-Hochschule kam in die engere Auswahl für die Auswahl des Niedersächsischen Staatspreises.

Das Labor für Fahrzeugtechnik der Ostfalia-Hochschule kam in die engere Auswahl für die Auswahl des Niedersächsischen Staatspreises.

Foto: Privat

Vom 18. Januar bis 15. Februar sind die Ergebnisse des Niedersächsischen Staatspreises für Architektur 2018 in der Bürgerhalle des Rathauses in Wolfsburg zu sehen. Die Wanderausstellung gibt einen Überblick über die aktuelle Architekturlandschaft Niedersachsens und zeigt die ausgezeichneten Objekte: Preisträger, Nominierungen und engere Wahl. Der Preis zum Thema „Bauen für Wirtschaft und Verwaltung“ war im Juni 2018 in Hannover von Bauminister Olaf Lies und Kammerpräsident Robert Marlow verliehen worden und ging an die Berliner Architekten Mensing Timofticiuc Architekten und ihren Bauherrn, die Plimo GmbH & Co. KG aus Hannover, für das Projekt Hafven – Coworking und Makerspace in Hannover.

Zur Eröffnung in Wolfsburg am Donnerstag, 17. Januar, um 18 Uhr werden neben Grußworten von Stefanie Nöthel aus dem Niedersächsischen Bauministerium und Stadtbaurat Kai-Uwe Hirschheide insbesondere Vertreter der drei „Engere Wahl“-Objekte aus Wolfsburg zu Wort kommen. Sybille Schönbach, Geschäftsführerin LSW Holding GmbH & Co. KG (Wolfsburger Nordkopf Tower), Professor Thomas Gänsicke, Institutsleiter IFBW (Ostfalia-Hochschule, Fakultät für Fahrzeugtechnik, Wolfsburg) und Tatjana Sabljo, Keferstein+Sabljo Architekten BDA, Hannover (Yard Boarding Hotel – Alte Reihe, Wolfsburg) diskutieren mit Robert Marlow, Kammerpräsident und Jurymitglied. Architekturkritiker Nils Ballhausen moderiert. Die Öffnungszeiten der Schau sind Montag bis Donnerstag 6.30 bis 18.30 Uhr sowie Freitag 6.30 bis 14.30 Uhr.

Zur Schau erscheint eine gedruckte Dokumentation des Staatspreises 2018, die über die beteiligten Projekte, die Juryarbeit und die Preisverleihung informiert. Die Dokumentation ist kostenfrei in der Ausstellung erhältlich.

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