Freiwilliges Soziales Jahr in Wolfenbüttel: 33 machen mit

Wolfenbüttel.  Das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) in der Trägerschaft des Städtischen Klinikums für den Konzern der Stadt Wolfenbüttel hat begonnen.

Sie machen ein soziales Jahr in Klinikum oder Kitas.

Sie machen ein soziales Jahr in Klinikum oder Kitas.

Foto: Privat

Begrüßt wurden 16 FSJler im Klinikum und 17 in den städtischen Kindertagesstätten, heißt es in der Pressemitteilung des Städtischen Klinikums.

Gemeinsam starteten beide Gruppen in die Schulungswochen am Städtischen Klinikum. Dabei stand das erste Kennenlernen in lockerer Atmosphäre im Vordergrund. So nahmen die FSJler beispielsweise an einer Spaß- und Erlebnisolympiade, initiiert vom Outdoor-Team Naventure aus Salzgitter, teil. In den nächsten Wochen stehen bereits erste Projekte wie die bei Kindern beliebte Teddysprechstunde auf dem Programm.

Der Einsatz im Klinikum erfolgt in der Pflege auf allen Stationen. In den Kindertagesstätten werden die Erzieher und Erzieherinnen bei der Bildung, Betreuung und Erziehung der Jüngsten unterstützt.

Die Beweggründe der Jugendlichen, sich für ein FSJ zu entscheiden, so das Klinikum weiter, lägen vor allem in der sinnvollen Zeitüberbrückung bis zum Beginn der Ausbildung oder des Studiums. Weitere Gründe seien das Interesse an dem jeweiligen Beruf oder die Berufsorientierung. Viele der Jungen und Mädchen wollten sich aber auch sozial engagieren.

Das FSJ biete 16- bis 27-Jährigen vielfältige Chancen und Vorteile im Hinblick auf den späteren Werdegang. Einige von ihnen blieben den Einrichtungen auch über das FSJ hinaus erhalten. So hätten sich in den vergangenen Jahren zahlreiche FSJler für eine Ausbildung im Klinikum entschieden.

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