Braunschweig. Die TU Braunschweig baut mit Partnern ein Zentrum auf, um für bessere Arbeitsbedingungen im Recycling zu sorgen.

Kreislaufwirtschaft ist ein Hebel, um das Ziel der Klimaneutralität und Nachhaltigkeit zu erreichen. Die Stichworte lauten: weniger Müll, mehr Wiederverwertung. Bei dem Ziel, die Kreislaufwirtschaft zu stärken, gehe es nicht nur um technische Fragen, sondern auch um die Verbesserung der Arbeitsbedingungen, erläutert Professorin Simone Kauffeld von der TU Braunschweig. Die Expertin für Arbeits-, Organisations- und Sozialpsychologie ist verantwortlich für das vom Bund geförderte Projekt „Kreis“. Dessen Aufgabe ist, ein regionales Zentrum für die Arbeitsgestaltung in der Kreislaufwirtschaft aufzubauen.