Wolters-Kontrahenten schließen Vergleich im „Kopfgeld“-Streit

Braunschweig  Die Geschäftsführung wird die Prämie von 2000 Euro nicht mehr ausschreiben.

Die Betriebsratsvorsitzende Peggy Seimert (l) mit Anwältin Eva Büchele (2.v.l.) sowie die Geschäftsführer der Brauerei Wolters, Thomas Renneke (r-l), Hanns-Bernd de Wall und Peter Lehna mit ihrem Anwalt Jörn Langelotz, sitzen am 16.01.2018 im Arbeitsgericht in Braunschweig. Der Streit bei der Braunschweiger Wolters Brauerei um einen Aufruf zum Melden von kritischen Mitarbeitern wird am Dienstag vor Gericht verhandelt. Das Arbeitsgericht soll klären, ob eine Belohnung rechtswidrig ist, die die Geschäftsführung ausgesetzt hatte, um die Verfasser von Beschwerden zu ermitteln.

Die Betriebsratsvorsitzende Peggy Seimert (l) mit Anwältin Eva Büchele (2.v.l.) sowie die Geschäftsführer der Brauerei Wolters, Thomas Renneke (r-l), Hanns-Bernd de Wall und Peter Lehna mit ihrem Anwalt Jörn Langelotz, sitzen am 16.01.2018 im Arbeitsgericht in Braunschweig. Der Streit bei der Braunschweiger Wolters Brauerei um einen Aufruf zum Melden von kritischen Mitarbeitern wird am Dienstag vor Gericht verhandelt. Das Arbeitsgericht soll klären, ob eine Belohnung rechtswidrig ist, die die Geschäftsführung ausgesetzt hatte, um die Verfasser von Beschwerden zu ermitteln.

Foto: Julian Stratenschulte/dpa

Nach eineinhalbstündiger Verhandlung vor dem Arbeitsgericht Braunschweig legten am Dienstag Arbeitgeber und Betriebsrat der Braunschweiger Brauerei Wolters ihren Streit bei. In dem von Richterin Laura Purschwitz protokollierten Vergleich verständigten sie sich darauf, dass die Gesellschafter ein...

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