In Mönchengladbach sind doch nur 300 Zuschauer erlaubt

Mönchengladbach.  Der VfL Wolfsburg spielt am Samstag im Rheinland vor kleinerer Kulisse als zuletzt. Es gibt zu viele Corona-Neuinfektionen.

Der VfL spielte 0:0 gegen Augsburg. 

Der VfL spielte 0:0 gegen Augsburg. 

Foto: Darius Simka / regios24

Das Bundesligaspiel zwischen Borussia Mönchengladbach und dem VfL Wolfsburg darf am Samstag (20.30 Uhr/Dazn) vor nur 300 Zuschauern im Borussia-Park ausgetragen werden.

Dies teilte der Klub am Freitagmorgen mit, nachdem das Gesundheits- und Ordnungsamt der Stadt Mönchengladbach die ursprünglich erteilte Ausnahmegenehmigung für 20 Prozent der Gesamtkapazität an Zuschauern wegen der erhöhten Corona-Zahlen widerrufen hatte. Die Neuinfektionen in Mönchengladbach sind am Freitag auf 36,8 pro 100 000 Einwohner gestiegen, der Grenzwert liegt bei 35.

Die zugelassenen Zuschauer werden per Los unter den bisherigen Ticketkäufern ermittelt, alle übrigen Ticketinhaber bekommen den Preis erstattet. Der Klub hatte ursprünglich mit einer Zulassung von 10 800 Zuschauern gerechnet.

Die VfL-Mannschaft von Trainer Oliver Glasner hatte zuletzt gegen den FC Augsburg (0:0) in der VW-Arena vor 4632 Zuschauern gespielt. In Mönchengladbach wird die Kulisse nun wieder stark ausgedünnt.

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