Braunschweig. Deprimierende Zweikampfquote, eine gewisse Enttäuschung, aber Glaube an den Turnaround: Marc Pfitzner spricht über die Premiere als Eintrachts Coach.

Ungefähr 15 Minuten konnte Marc Pfitzner sein Debüt als Trainer von Eintracht Braunschweig genießen. Dann lagen seine Zweitliga-Fußballer mit 0:2 zurück. Am Ende hieß es 1:4 gegen Fortuna Düsseldorf. Der Gegner war am Freitagabend vor 19.333 Zuschauern im Eintracht-Stadion zu stark für die am Boden liegende Mannschaft. Dennoch habe es sich zunächst gut angefühlt. Die ganze Woche über sei die Vorfreude und Anspannung gewachsen, so Pfitzner. Der 39-Jährige stellte nach Abpfiff aber auch klar: „Jetzt ist auch eine gewisse Enttäuschung da, aber wir werden uns jetzt nicht verstecken. Wir haben jetzt ein anderes Spiel vor der Brust.“