Barumer feiern ihre neuen Könige

Barum.  Nach dem dreitägigen Dorffest der Vereinsgemeinschaft proklamieren die Vorsitzende des Schützenvereins die Pokalsieger und das neue Königshaus.

Der Vorsitzende Matthias Hackbarth (ganz links) und der zweite Vorsitzende Olaf Blaske (ganz rechts) gratulieren den Siegern des Pokalschießens.

Foto: Klaus Hanne

Der Vorsitzende Matthias Hackbarth (ganz links) und der zweite Vorsitzende Olaf Blaske (ganz rechts) gratulieren den Siegern des Pokalschießens.

Drei Tage stand Barum im Zeichen des Dorffestes der Vereinsgemeinschaft.

Für den Schützenverein war es die Gelegenheit, nach dem traditionellen Abholen der Majestäten des Vorjahres, und dem gemeinsamen Frühstück in der zur Festhalle umgerüsteten Turnhalle, im feierlichen Rahmen die Sieger des Pokalschießens zu ehren, und das neue Königshaus zu proklamieren.

In die Siegerliste konnten sich eintragen:

Sieger wurde Thomas Schmiedel mit 47,6 Ringen vom Spielmannszug Dettum. Der Festpokal für Mitglieder des Schützenvereins ging an Rainer Blaske mit einem 18er Teiler. Das Lichtpunktschießen für Barumer Kinder gewann Tessa Samtleben.

Das Pokalschießen machten die Vereinsmitglieder unter sich aus. Bei den Jugendlichen gewann Jolina Gierle mit 44,5 Ringen, bei den Damen Annegret Muzeiko mit 46,8 Ringen, in der Altersklasse Andreas Wunsch mit 48,3 Ringen, bei den Senioren Bernd Blank mit ebenfalls 48,3 Ringen.

Das Schießen der Barumer Vereine entschieden bei den Jugendlichen die Jugendfeuerwehr FFW Barum mit 248 Punkten,

bei den Damen der Mütterkreis mit 192 Punkten, bei den Herren/Damen gemischt die FFW Barum mit 206 Punkten.

Die Stahlmannkette erhielt Olaf Blaske 78er Teiler.

Neue Volkskönigin mit 30 Ringen wurde Michelle Scharf und der Volkskönig mit 30,29 Ringen ist Olaf Keller.

Anschließend erfolgte die Proklamation der Vereins-Majestäten 2018. Zur Jugendkönigin wurde Jolina Gierle mit 37,7 Ringen ausgerufen. Königin mit 45,2 Ringen ist Annegret Muzeiko. Der neue kleine König mit einem 53er Teiler ist Gerhard Kassel.

Großer König, nachdem er gerade die Königswürde des „Kleinen Königs“ abgegeben hatte, wurde Christian Hackbarth mit 46 Ringen.

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