Epsiode 22

Draußen-Podcast: Brocken-Challenge - „härtestes Rennen im Norden“

Das Winterwetter spielt oft die entscheidende Rolle bei der Brocken-Challenge. In manchen Jahren hatten es die Läuferinnen und Läufer in Gipfelnähe mit arktischen Verhältnissen zu tun.

Das Winterwetter spielt oft die entscheidende Rolle bei der Brocken-Challenge. In manchen Jahren hatten es die Läuferinnen und Läufer in Gipfelnähe mit arktischen Verhältnissen zu tun.

Foto: Michael Strohmann

Göttingen.  Am zweiten Februar-Wochenende machen sich Ultra-Läufer anlässlich der Challenge auf den 80 Kilometer langen Weg von Göttingen auf den Brocken-Gipfel.

Der Göttinger Markus Ohlef hatte die Idee zu dieser winterlichen Ausdauerprüfung, die seit 2006 ausgetragen wird. Der NDR nannte sie einst das „härteste Rennen im Norden“. Wegen Corona muss die Brocken-Challenge erstmals in umgekehrter Richtung stattfinden und sie wird 12 Kilometer länger. Wie es dazu kam und was die Teilnehmer so alles erwartet, das schildert kurz vor dem Startschuss am 12. Februar um 6 Uhr in Schierke „Mr. Brocken-Challenge“ Markus Ohlef im Draußen-Podcast.

Was die Brocken-Challenge charakterisiert, ist sich mit immer neuen Bedingungen auseinandersetzen zu müssen“, sagt der 52-jährige, der die „BC“ seit 2006 mit seinem Verein Ausdauer-Sport für Menschlichkeit (ASFM) und vielen treuen Helfern auf die Beine stellt.

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