Jagd im Fürstenauer Holz am Freitag

Vechelde.  Dazu wird laut Landesforsten die Kreisstraße 21 zwischen Fürstenau und Wahle gesperrt.

Jäger schießen Wild im Fürstenauer Holz.

Jäger schießen Wild im Fürstenauer Holz.

Foto: Landesforsten

Das Niedersächsische Forstamt Wolfenbüttel bejagt am Freitag, 6. Dezember, das Waldrevier „Fürstenauer Holz“ zwischen Fürstenau und Wahle im Landkreis Peine. Da während der revierübergreifenden, großräumigen Bewegungsjagd in der Försterei Barnbruch plötzlich Wild oder Jagdhunde die Straße queren können, wird die Kreisstraße 21 zwischen Fürstenau und Wahle für den Durchfahrtsverkehr gesperrt, teilen die Landesforsten mit.

Die Verkehrsbeschränkungen gelten in der Zeit von 9.30 und 13 Uhr. Forstamtsleiter Andreas Baderschneider erklärt die Dringlichkeit der Jagd: „Die Reduzierung der hohen Schwarzwildbestände ist insbesondere zur Verminderung der Seuchengefahr durch die Afrikanische Schweinepest und zur Vermeidung von Schäden in der Landwirtschaft erforderlich. Wir bitte alle Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die Straßensperrung“, wird er in der Mitteilung zitiert. Das Forstamt appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, mit besonderer Aufmerksamkeit zu fahren und auf Wild und Jagdhunde zu achten. „Nach Beendigung der Jagd wird die Absperrung und die Geschwindigkeitsbeschränkung umgehend wieder aufgehoben. Wir bitten Waldbesucher, an diesem Tag auf andere Waldgebiet auszuweichen“, sagt Revierleiter Michael Cordes, der die Jagd in seiner Revierförsterei Barnbruch vorbereitet.

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