Vechelde. Sie sind zu Gast in einem Ölmuseum, besuchen eine Weinprobe und erleben Tourismus in Venedig.

Auf zum Gardasee machten sich jetzt 50 Vechelder Landfrauen, um wieder einmal Neues kennen zu lernen. Vom Ort Garda aus unternahmen sie Ausflüge in die nähere Umgebung. Dabei erfuhren sie auch etwas über die Geschichte. Das Gebiet hatte wechselnde Herrscher, so auch im 19. Jahrhundert die Habsburger nach dem Wiener Kongress 1815, was man noch heute an den Bauten sehen kann, vor allem an den öffentlichen Gebäuden und den Hotelbauten.

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Bei mehreren Tagesfahrten erkundeten die Frauen einige besonders hübsche Orte am See. Malcesine gehört dazu. Die Landfrauen besuchten auch ein Ölmuseum und erfuhren dabei so einiges über den Olivenanbau und die Verarbeitung der Früchte zu Olivenöl.

Bei einer Weinprobe auf einem größeren Weingut konnten sich die Frauen von der Qualität des Weines überzeugen. Ein besonderer Höhepunkt war die Tagesfahrt nach Venedig, an einem Sonntag. Die Stadt war total überlaufen, sechs Kreuzfahrtschiffe mit Tausenden Menschen waren angekommen, dazu noch jede Menge Tagestouristen. Aber dennoch war es schön. Die immer wieder fotografierten Gebäude, allesamt bekannt, wie der Markusplatz, die Seufzerbrücke, die überbaute Rialtobrücke, dazu die Paläste, die Gondeln auf den Kanälen – das alles beeindruckte mit einem leicht morbiden Charme.