Landtagswahlkampf

„Niedersachen“: Rechtschreibfehler auf Grünen-Wahlplakat

Ein Wahlplakat der Grünen hängt an einer Laterne in Hannover. Auf Plakaten der Grünen-Spitzenkandidatin zur Landtagswahl, Julia Willie Hamburg, hat sich ein Rechtschreibfehler eingeschlichen. Statt „Niedersachsen“ steht auf Plakaten in ihrem Wahlkreis Hannover-Mitte „Niedersachen“.

Ein Wahlplakat der Grünen hängt an einer Laterne in Hannover. Auf Plakaten der Grünen-Spitzenkandidatin zur Landtagswahl, Julia Willie Hamburg, hat sich ein Rechtschreibfehler eingeschlichen. Statt „Niedersachsen“ steht auf Plakaten in ihrem Wahlkreis Hannover-Mitte „Niedersachen“.

Foto: Melissa Erichsen / dpa

Hannover.  Doof gelaufen: In Hannover hängen etwa 600 Plakate mit dem Gesicht von Spitzenkandidatin Julia Willie Hamburg, auf denen ein Schreibfehler prangt.

Auf Wahlplakaten der Grünen-Spitzenkandidatin zur Landtagswahl, Julia Willie Hamburg, hat sich ein Rechtschreibfehler eingeschlichen. Statt „Niedersachsen“ steht auf Plakaten in ihrem Wahlkreis Hannover-Mitte „Niedersachen“, es fehlt also ein „s“.

Dabei gehe es um zirka 600 Drucke, sagte der Geschäftsführer des Grünen-Stadtverbands Hannover, Mathis Weselmann, am Mittwoch der dpa. Der Fehler soll nun mit Korrekturstickern überklebt werden. Das kostet die Partei demnach rund 1500 Euro.

Zuvor hatte der NDR darüber berichtet. In Niedersachsen wird am 9. Oktober ein neuer Landtag gewählt.

Das ist der „Niedersachsen Check“

2022 ist Wahljahr in Niedersachsen. Am 9. Oktober entscheiden die Bürgerinnen und Bürger, wer ihr Land künftig regieren soll. Deshalb ist es Zeit für einen „Niedersachsen Check“.

Die großangelegte Umfrage-Aktion ist eine gemeinsame Initiative niedersächsischer Tageszeitungen. Im Auftrag der Redaktionen führt das renommierte Berliner Meinungsforschungsinstitut Forsa bis zur Landtagswahl im Herbst und darüber hinaus niedersachsenweit insgesamt sechs repräsentative Erhebungen zu unterschiedlichen Themenschwerpunkten durch. Immer im Mittelpunkt: die Menschen in unserem Bundesland.

Weitere Hintergründe zum „Niedersachsen Check“ finden Sie hier. Und hier gibt's eine Übersicht aller Texte zum Thema.

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