Autobahnunfall

Viehtransporter kippt auf A33 um – Schweine verendeten

Den Angaben zufolge waren Tierärzte des Veterinäramts am Montagmorgen vor Ort, um die Schweine zu begutachten und gegebenenfalls von ihrem Leiden zu erlösen (Symbolbild).

Den Angaben zufolge waren Tierärzte des Veterinäramts am Montagmorgen vor Ort, um die Schweine zu begutachten und gegebenenfalls von ihrem Leiden zu erlösen (Symbolbild).

Foto: Andreas Arnold / dpa

Osnabrück.  Der 28-jährige Fahrer kam auf der A33 bei Osnabrück aus ungeklärter Ursache von der Fahrbahn ab. Er wurde schwer verletzt.

Ein Viehtransporter ist in den frühen Morgenstunden des Montags auf der Autobahn 33 verunglückt. Der 28-jährige Fahrer wurde mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Mehrere Dutzend der rund 140 Schweine verendeten bei dem Unfall oder mussten von Veterinären vor Ort getötet werden, wie die Polizei mitteilte.

Lkw kippt auf A33 um – Rettungskräfte müssen Fahrer befreien

Der Lkw-Fahrer hatte zwischen den Anschlussstellen Harderberg und Borgloh im Kreis Osnabrück aus ungeklärter Ursache die Kontrolle über das Fahrzeug verloren. Die Sattelzugmaschine mit Anhänger stürzte auf die rechte Fahrzeugseite. Der Mann musste von Rettungskräften und Ersthelfern aus der Fahrerkabine befreit werden.

Fachunternehmen transportiert Tierkadaver ab

Die Fahrbahn in Richtung Bielefeld musste während der Nacht komplett gesperrt werden; die Aufräumarbeiten dauerten auch am Nachmittag noch an. Ein Fachunternehmen transportierte die Kadaver ab. Die überlebenden Tiere wurden in einen anderen Tiertransporter umgeladen.

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