Niedersachsen schafft zehn weitere Digitalisierungsprofessuren

Hannover.  Damit steigt die Zahl der Digitalisierungsprofessuren auf 50. Wissenschaftsminister Björn Thümler verspricht sich davon neue Studienangebote.

Begleitet wird die Einrichtung der Professuren mit Millionen-Zuschüssen (Symbolbild).

Begleitet wird die Einrichtung der Professuren mit Millionen-Zuschüssen (Symbolbild).

Foto: Fabian Stratenschulte / dpa

Die Zahl der Digitalisierungsprofessuren an den niedersächsischen Universitäten und Hochschulen wird um weitere zehn auf 50 erhöht. Fünf weitere Professuren würden an der Leibniz Universität Hannover, drei an der Technischen Universität Braunschweig und zwei weitere an der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) eingerichtet, sagte Wissenschaftsminister Björn Thümler (CDU) am Mittwoch in Hannover.

Im November waren bereits 40 Digitalisierungsprofessuren an acht Hochschulen vergeben worden.

Ziel: Starke Dynamik in Form neuer Studienangebote

Dies waren die Technische Universität Clausthal, die Universitäten Göttingen, Oldenburg und Osnabrück sowie die Hochschulen Braunschweig/Wolfenbüttel, Hildesheim/Holzminden/Göttingen (HAWK) sowie Osnabrück und Wilhelmshaven/Oldenburg/Elsfleth.

Thümler verspricht sich davon eine starke Dynamik in Form neuer Studienangebote. Begleitet wird die Einrichtung der Professuren mit Millionen-Zuschüssen für weitere Stellen von wissenschaftlichen Mitarbeitern sowie für die Infrastruktur. Neben einer jährlichen Unterstützung von 8,76 Millionen Euro werden einmalig 42 Millionen Euro für die Digitalisierungsprofessuren bereitgestellt.

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