Linke fordern Gesamtplan für das Atommüll-Lager Asse

Braunschweig.  Der „Masterplan“ zur Bergung des Atommülls sollte bis Ende des Jahres vorliegen. Daraus wird nichts. Am Mittwoch soll sich das Umweltministerium erklären.

Vor Containern mit radioaktiver Lauge hängt in der Schachtanlage Asse ein Warnschild mit der Aufschrift „Radioaktiv“. Der angekündigte Gesamtplan zur Bergung des Atommülls lässt auf sich warten.

Vor Containern mit radioaktiver Lauge hängt in der Schachtanlage Asse ein Warnschild mit der Aufschrift „Radioaktiv“. Der angekündigte Gesamtplan zur Bergung des Atommülls lässt auf sich warten.

Foto: Sebastian Gollnow / dpa

Die Linken-Bundestagsfraktion lässt beim maroden Atommüll-Lager Asse nicht locker. Sie fordert vom Bundesumweltministerium Klarheit in Sachen Rückholung der Atomabfälle. Hintergrund: Bis Ende 2019 wollte der Betreiber, die Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE), einen „Masterplan“ für die Rückholung vorlegen. Das ist bis jetzt noch nicht geschehen und wird bis Ende des Jahres wohl auch nichts mehr werden.

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