MSC-Zoe: Containerbergung startet auf deutscher Seite

Hannover.  Am Donnerstag soll es losgehen – 45 mögliche Container und 345 größere Ladungsteile befinden sich noch auf dem Meeresgrund.

Der mit Containern beladene Containerfrachter MSC Zoe ist in der Nordsee unterwegs und hat durch den Sturm auf dem Weg vom belgischen Antwerpen nach Bremerhaven Ladung in der Nordsee verloren.

Der mit Containern beladene Containerfrachter MSC Zoe ist in der Nordsee unterwegs und hat durch den Sturm auf dem Weg vom belgischen Antwerpen nach Bremerhaven Ladung in der Nordsee verloren.

Foto: Nlcg-Phcgn / dpa

Nach der Havarie des Containerschiffs „MSC Zoe“ in der stürmischen Nordsee soll die Bergung von auf deutscher Seite georteten Containern und Ladungsteilen am Donnerstag beginnen.

In dem Bereich habe das beauftragte Unternehmen 45 mögliche Container und 345 größere Ladungsteile auf dem Meeresgrund ausgemacht, sagte der stellvertretende Leiter des Havariekommandos, Dieter Schmidt, am Montag im Umweltausschuss des Landtags in Hannover. Das Schiff hatte nach letztem Stand 342 Container verloren. Der größte Teil der Ladung sei im niederländischen Bereich und nur 14 Prozent im deutschen Bereich geortet worden. dpa

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