Harz-Wasser könnte im Ernstfall knapp werden

Osterode.  Die Sösetalsperre bei Osterode ist zu zwei Dritteln leer. Um bei ausbleibendem Regen einen Engpass zu verhindern, stellen die Harzwasserwerke einen Notfallplan auf.

Der Wasserstand an der Sösetalsperre ist so niedrig, dass die Harzwasserwerke am Ufer weitere Messpegellatten aufstellen müssen, erklärte Christoph Donner, Technischer Geschäftsführer.

Foto: Swen Pförtner / dpa

Der Wasserstand an der Sösetalsperre ist so niedrig, dass die Harzwasserwerke am Ufer weitere Messpegellatten aufstellen müssen, erklärte Christoph Donner, Technischer Geschäftsführer.

Knapp 330 Millimeter Niederschlag sind im Harz seit Februar gefallen – fast zwei Drittel weniger als im Vorjahr. Und auch in den kommenden Wochen verspricht die Wetterprognose wenig Besserung. Zeitgleich zur Dürre ist der Verbrauch an Wasser gestiegen:Allein im Juli haben die Harzwasserwerke,...

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