„Borat“ ist zurück – und veralbert die Trump-Regierung

Berlin.  Noch vor der US-Wahl kehrt Sacha Baron Cohen als kasachischer Reporter Borat zurück – und schlüpft unter anderem in ein Trump-Kostüm.

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Dieser seltsame Typ erregte bereits 2006 jede Menge Aufsehen – nun erweckt Schauspieler Sacha Baron Cohen eine seiner wohl provokativsten Filmrollen wieder zum Leben: Noch vor der diesjährigen US-Wahl wird die Fortsetzung von „Borat“ veröffentlicht, ein Streifen, der von dem kasachischen TV-Reporter Borat Sagdiyev handelt. Wie im ersten Film reist er in die USA – und zeigt dabei erstaunlich wenig Schamgefühl.

In „Borat 2“ stehen passenderweise die Präsidentschaftswahlen im Mittelpunkt. Dabei wird im Film vor allem gegen die Republikaner ausgeteilt, unter anderem auch gegen Mike Pence. Alleine im offiziellen Titel kommt der Vize-Präsident nicht gut weg: „Borat: Geschenk eines pornografischen Affen an Vize-Minister Mikheal Pence um Nutzen für die kürzlich abnehmende Nation Kasachstan zu schließen“.

Borat-Fortsetzung: US-Präsident Trump wird in veralbert

Aber auch Präsident Donald Trump höchstpersönlich muss Seitenhiebe einstecken: Borat schlüpft unter anderem in eine Trump-Verkleidung. So viel Provokation am Set erforderte laut „Deadline“ sogar schusssichere Westen während der Dreharbeiten. Die humorvolle Skandalproduktion ist ab dem 23. Oktober auf Amazon Prime Video verfügbar.

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Donald Trump – Mehr zum US-Präsidenten

Im ersten Teil des Kinohits wurde Borat Sagdiyev von kasachischen Innenministerium beauftragt, die Kultur der US-Amerikaner zu erforschen. Die Folge waren jede Menge peinlicher Abenteuer. Und wie geht seine Lebensgeschichte weiter?

14 Jahre nach seinem letzten USA-Aufenthalt kehrt er ins Land der grenzenlosen Möglichkeiten zurück. Dabei will er seinen ganz eigenen amerikanischen Traum erfüllen: Er ist entschlossen, seine Tochter mit einem einflussreichen Landsmann zu verheiraten. (dpa/day)

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