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Charlène von Monaco: Von der Profischwimmerin zur Fürstin

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Die Fürstin Charlène von Monaco ist abgetaucht

Die Fürstin Charlène von Monaco ist abgetaucht

Fürstin Charlène von Monaco befindet sich seit März in ihrer alten Heimat Südafrika. Seitdem ist ihr Mann Fürst Albert von Monaco auf sich allein gestellt. Mehr dazu im Video.

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Monaco.  Elf Jahre nach ihrer ersten Begegnung mit Fürst Albert II. wurde die südafrikanische Profischwimmerin zur Fürstin Charlène von Monaco.

Charlène von Monaco wurde 1978 als Charlene Lynette Wittstock in Rhodesien, dem heutigen Simbabwe, geboren und gehört seit zehn Jahren offiziell zum monegassischen Fürstenhof. 2011 heiratete sie Fürst Albert II.. Seither ist die gebürtige Südafrikanerin Fürstin von Monaco.

Charlène von Monacos Schwimmkarriere

Lange bevor die heutige Grimaldi mit Albert in Verbindung gebracht wurde, machte sie sich mit einer bemerkenswerten Schwimmkarriere einen großen Namen.

1996 gewann Charlène die südafrikanischen Schwimmmeisterschaften. Bei den All Africa Games 1999 in Johannesburg feierte sie ihre größten internationalen Erfolge. Im Jahr 2000 erreichte sie bei den Olympischen Sommerspielen in Sydney beim 4 x 100 Meter Schwimmen den fünften Platz und gewann im selben Jahr bei dem Wettkampf Mare Nostrum in Monaco die Goldmedaille.

Es folgten viele weitere Kämpfe und Triumphe bis Charlène ihre aktive Schwimmkarriere 2007 unter anderem aufgrund von chronischen Schulterproblemen beendete. Entsprechend fiel sie bei den Olympischen Sommerspielen 2008 in Peking aus.

Die Profischwimmerin modelte außerdem für die US-Zeitschrift "Sports Illustrated". Darin posierte sie in Badekleidung.

Beziehung zu Fürst Albert II. von Monaco

Den damals monegassischen Erbprinzen Albert lernte Charlène 2000 in Monaco kennen. Sie begleitete den Royal unter anderem zur Eröffnungszeremonie der Olympischen Winterspiele 2006 und wurde so erstmals mit dem Thronfolger in Verbindung gebracht. Im Mai 2007 zog die Ex-Sportlerin nach Monaco und begleitete Albert auch in den kommenden Jahren auf wichtige Veranstaltungen - 2010 sogar auf die Hochzeit von Victoria von Schweden und Daniel Westling.

Gerüchte über ihre eigene Verlobung wurden in dieser Zeit noch dementiert. Am 23. Juni 2010 gab der monegassische Fürstenhof schließlich bekannt, dass das Paar heiraten werde. Charlène, die protestantisch aufgewachsen war, konvertierte im April 2011 zum katholischen Glauben. Am 1. Juli 2011 heiratete das Paar standesamtlich, einen Tag darauf folgte die kirchliche Hochzeit.

Drei Jahre später teilte der monegassische Palast mit, dass die Fürstin schwanger sei. Die Zwillinge Gabriella Thérèse Marie und Jacques Honoré Rainier, Erbprinz von Monaco, kamen im Dezember 2014 zur Welt. (day)

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