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Charlène von Monaco: Frauen äußern schwere Vorwürfe

| Lesedauer: 4 Minuten
Die Fürstin Charlène von Monaco ist abgetaucht

Die Fürstin Charlène von Monaco ist abgetaucht

Fürstin Charlène von Monaco befindet sich seit März in ihrer alten Heimat Südafrika. Seitdem ist ihr Mann Fürst Albert von Monaco auf sich allein gestellt. Mehr dazu im Video.

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Monaco.  Die Gerüchte um eine Ehekrise bei Charlène und Albert von Monaco reißen nicht ab. Tragen die Frauen im Leben des Fürsten dazu bei?

  • Über die Ehe von Charlène von Monaco und Fürst Albert wird viel geschrieben
  • Das liegt auch an den Frauen von Fürst Albert, die eine große Rolle spielen sollen
  • Für viele von ihnen ist Charlène ein Dorn im Auge

Sorge um Charlène von Monaco: Die Fürstin leidet aktuell an gesundheitlichen Problemen und sitzt bereits seit einigen Monaten in ihrer Heimat Südafrika fest. Gerüchten zufolge hat die 43-Jährige allerdings auch mit privaten Problemen zu kämpfen - die Ehe zwischen den Grimaldis soll vor dem Aus stehen.

Im Interview mit "Bild" mutmaßt ein Palastinsider, dass die Frauen in Fürst Alberts Leben an dieser Krise nicht ganz unschuldig sein könnten. Ein Überblick über die Damen, die im Leben des Fürsten von Monaco eine Rolle spielen.

Fürst Alberts Ex-Geliebte Nicole Coste

Nicole Coste ist die Mutter von Fürst Alberts unehelichem Sohn Alexandre Grimaldi Coste, den Albert 2005 offiziell als Nachwuchs anerkannte. Seitdem kommuniziert die 49-jährige Ex-Geliebte ihre Zugehörigkeit zur Fürstenfamilie wo sie nur kann.

Jüngstes Beispiel: Costes Interview mit "Paris Match", in dem die togolesische Stewardess über die Beziehung ihres 18-jährigen Sohns und dessen Vater spricht. "Albert hat immer seine Rolle als Vater angenommen und es wurde nie eine finanzielle Vereinbarung zwischen uns getroffen. [...] Sie treiben Sport und reden über Politik", so Alberts einstige Affäre.

In dem Interview spricht Coste auch über Alberts jetzige Frau Charlène, mit der er seit 2011 verheiratet ist. Die angespannte Beziehung zwischen den beiden Frauen wird dabei mehr als deutlich. "Das ist ein Thema, dem ich nicht ausweichen kann, weil wir oft verglichen werden. Ich mag es nicht, wenn man mich vergleicht. Ich habe mir nie einen Feind gemacht", erzählt sie und behauptet weiter: "Während der Verlobungszeit habe ich Dinge erlebt, die mich alarmiert und schockiert haben."

So habe Charlène das Zimmer ihres Sohnes gewechselt und die Abwesenheit seines Vaters ausgenutzt, um ihn in den Personaltrakt zu stecken. "Als Mutter finde ich keine Worte, um dieses Verhalten zu beschreiben", sagt Coste.

Alberts Schwester: Zu gute Beziehung mit dessen Ex-Affäre?

Lobende Worte findet Alberts Ex-Affäre hingegen für dessen Schwester Stephanie von Monaco. "Als Stephanie Alexandres Patin wurde, wusste ich sofort, dass er einen Platz in der königlichen Familie haben würde", sagt Coste.

Eigentlich soll es zwischen Fürstin Charlène und der 56-jährigen Stephanie keinerlei Vorfälle gegeben haben. In der Thronfolge haben die untraditionelle Adelige und ihre Kinder nie eine Rolle gespielt. Wie Charlène das offenbar gute Verhältnis zwischen ihrer Schwägerin und der Ex ihres Mannes bewertet, ist jedoch unklar.

Alberts uneheliche Tochter Jazmin Grace Grimaldi

Jazmin Grace Grimaldi ist Prinz Alberts älteres uneheliches Kind. Die heute 29-Jährige lernte ihren Vater erst im Alter von elf Jahren kennen. Sie stammt aus einer Affäre mit der US-amerikanischen Kellnerin Tamara Rotolo und wurde 2006 offiziell als Tochter von Albert anerkannt.

Das Verhältnis zwischen den beiden unehelichen Kindern Alberts scheint sehr gut zu sein. Erst vor wenigen Tagen teilte Grace Grimaldi einen Schnappschuss mit Alexandre Grimaldi Coste. Wie das wohl Charlène gefällt?

Caroline von Hannover: Kriselndes Verhältnis zu Charlène wegen Thronfolge?

Einem Palastinsider zufolge könnte es sich bei Caroline von Hannover um eine weitere Konkurrentin von Charlène handeln, denn: Die älteste Schwester Alberts war zunächst selbst Erbprinzessin, weshalb ihre eigenen Familienangehörigen die Anwärter auf den Thron waren.

Doch dann brachte Fürstin Charlène Alberts ersten eheliche Kinder zur Welt - die Zwillinge Gabriella und Jacques. Dem Informanten von "Bild" zufolge soll seither die Beziehung der Schwägerinnen leiden. Caroline soll den Fall in der Rangordnung der Familie nicht verkraftet haben.

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Die Palastquelle vermutet sogar, dass Caroline hinter der Negativ-Presse gegenüber Charlène stecke. Genau wie Alberts Tante Christa Mayrhofer-Dukor, die zuletzt private Details ausplauderte. Charlène sei Caroline eigentlich schon immer ein Dorn im Auge gewesen. (day)

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