So sieht eine herzliche Begrüßung in Zeiten von Corona aus

Osterode.  Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen und in vielen liebgewonnenen Gewohnheiten ein Umdenken. So geschehen kürzlich in Osterode.

Dr. Wehmeyer und Dr. Sporleder-Geb begrüßten sich ohne Händedruck.

Dr. Wehmeyer und Dr. Sporleder-Geb begrüßten sich ohne Händedruck.

Foto: Michael Paetzold / HK

Es sind schon besondere Zeiten: Das Coronavirus hat die Gesellschaft immer fester im Griff, die Angst vor der infektiösen Krankheit wächst. Und so kamen zum jüngsten Jazzkonzert der Jazzfreunde nicht mehr als 40 Besucher. Das war Freitag vergangener Woche. Heute wäre die Veranstaltung wohl abgesagt worden.

Die Zeichen der Zeit erkannt hatten offensichtlich der BBS II-Schulleiter Dr. Carsten Wehmeyer und die Justiziarin der Stadt Osterode, Dr. Viola Sporleder-Geb.

Sie begrüßten sich vor dem Konzert wie selbstverständlich mit den Ellenbogen, statt sich die Hände zu schütteln. Besondere Zeiten erfordern eben doch besondere Maßnahmen und in vielen liebgewonnenen Gewohnheiten ein Umdenken.

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