Schwangere dürfen Medikament Iberogast nicht mehr nehmen

Nach einem Todesfall durch das Magenmittel Iberogast zieht Bayer Konsequenzen. Schwangere sollen das Medikament nicht mehr einnehmen.

Das rezeptfreie Magenmittel Iberogast muss künftig mit genauen Warnhinweisen versehen werden.

Foto: Uwe Steinert / imago/Uwe Steinert

Das rezeptfreie Magenmittel Iberogast muss künftig mit genauen Warnhinweisen versehen werden.

Der Pharmakonzern Bayer muss auf dem Beipackzettel für sein rezeptfreies Magenmittel Iberogast künftig auch vor sehr seltenen, aber schwerwiegenden Leberschäden warnen. Das Unternehmen habe zugesichert, die angeordneten Änderungen innerhalb von vier Wochen umzusetzen, teilte das zuständige...

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