Wolfsburg. Ein Sportgericht hat die Wölfe zu der Geldstrafe verdonnert. Ein Teil des Geldes soll in Gewaltprävention und Sicherheitstechnik fließen.

Der VfL Wolfsburg muss für Pyrotechnik-Vergehen seiner Anhänger eine Geldstrafe von 81 000 Euro zahlen. Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) sanktionierte damit am Montag unsportliches Verhalten der Fans des Bundesligisten. Diese hatten im Erstrundenspiel des DFB-Pokals bei TuS Makkabi Berlin 51 Bengalische Feuer und 30 Rauchkörper gezündet.

Ein Drittel der Summe können die Wolfsburger für sicherheitstechnische oder gewaltpräventive Maßnahmen verwenden. Der Club hat dem Urteil zugestimmt.