Fürth (ots) - Als strategischer Steuerberater und Inhaber der Steuerkanzlei KASPER & KÖBERPartner hat sich David Kasper darauf spezialisiert, Strategien zu entwickeln, die seine Mandanten beim Vermögensaufbau unterstützen. Getreu seinem Motto "Steuern steuern!" zeigt der Steuerberater seinen Mandanten Möglichkeiten auf, ihre Steuerlast aktiv zu gestalten und dadurch zu senken. Wie Unternehmer durch die Gründung einer GmbH profitieren können, erklärt David Kasper in diesem Beitrag.

Viele Einzelunternehmer und Gründer befinden sich in der Situation, dass sie zwar einerseits schnell wachsen und hohe Gewinne erzielen, diese jedoch ebenfalls hoch versteuern müssen. Diese Tatsache führt dazu, dass erfolgreiche Jungunternehmer sich vermehrt nach Modellen umsehen, die ihre Steuerlast senken. Jedoch mangelt es zahlreichen Gründern beispielsweise an wichtigen Kenntnissen im Bereich Unternehmensform, weshalb die Rechtsform der GmbH bei erfolgreichen Einzelunternehmern oft wenig Beachtung findet - auch, weil eine entsprechende Beratung fehlt. "Steuerberater sind mittlerweile eher als Verwalter und weniger als Berater tätig, was entweder auf fehlendes Wissen oder mangelnde Kommunikation zurückzuführen ist", erklärt David Kasper, strategischer Steuerberater und Inhaber von KASPER & KÖBERPartner.

"Wir möchten unseren Mandanten dabei helfen, für Einkünfte, die ihren Konsum übersteigen, Steuerstrategien zu entwickeln, welche die Steuerlast erheblich reduzieren und es ihnen erlauben, zügig ein solides Vermögen aufzubauen", erläutert der Steuerberater weiter. David Kasper begann im Jahr 2017 als Werkstudent in der Kanzlei seines Mentors Johann C. Köber und überzeugte schnell durch seine außerordentliche Disziplin und hohe Auffassungsgabe. Bereits vier Jahre später wurde er von der Kanzlei zum Geschäftsführer und Partner gemacht. Seine Expertise teilt David Kasper nicht nur in der Strategieberatung, sondern darüber hinaus in einem eigenen YouTube-Kanal, in den sozialen Medien oder auf Fachvorträgen bei Steuerberaterkammern. Für wen diese Rechtsform infrage kommt und worauf es bei der Gründung einer GmbH zu achten gilt, führt David Kasper im Folgenden aus.

Steuern sparen und Haftungsrisiko minimieren - die Vorteile der GmbH

Die Umwandlung eines Unternehmens in eine GmbH bietet entscheidende Vorteile, die sich vor allem aus steuerlicher Sicht bemerkbar machen: Denn anstelle des progressiven Steuersatzes, der bis zu 45 Prozent betragen kann, unterliegt die GmbH einer Besteuerung von etwa 30 Prozent. Dieser Steuersatz setzt sich aus 15 Prozent Körperschaftsteuer und Solidaritätszuschlag sowie etwa 15 Prozent Gewerbesteuer zusammen. Die Gewerbesteuer hängt von der jeweiligen Gemeinde ab und kann zwischen 7 Prozent und bis zu 18 Prozent liegen. Bei späteren Gewinnausschüttungen aus der GmbH können noch einmal Steuern anfallen, die mithilfe einer strategischen Steuerplanung sowie Optimierung der Zahlungsströme reduziert beziehungsweise vermieden werden können.

Außerdem lässt sich durch die Umwandlung eines Unternehmens in eine GmbH das Haftungsrisiko maßgeblich reduzieren: Denn im Gegensatz zu Einzelunternehmern, die mit ihrem persönlichen Vermögen für Verbindlichkeiten haften, beschränkt sich das Haftungsrisiko einer GmbH auf das Gesellschaftsvermögen. Daher bietet sich diese Rechtsform insbesondere für risikoreiche Geschäftsmodelle oder Betriebe mit hohen Verpflichtungen an.

Die GmbH als positives Signal für Investoren

Die GmbH genießt aufgrund ihrer öffentlichen Wahrnehmung als verbreitete und solide Rechtsform ein hohes Ansehen im Rechtsverkehr, zum Beispiel bei Banken oder im internationalen Kontext. Speziell bei Verhandlungen mit Geschäftspartner oder bei der Gewinnung von Investoren, die sich am Unternehmen beteiligen möchten, macht sich diese Unternehmensform also durchaus bezahlt. Auf diese Weise erreichen Unternehmer einen deutlich besseren Zugang zu Geldgebern, die sie bei ihren Wachstumsvorhaben finanziell unterstützen. Unter bestimmten Voraussetzungen lässt sich sogar ein bereits bestehendes Unternehmen steuerneutral sowie bis zu acht Monate rückwirkend in die Rechtsform einer GmbH umwandeln, wodurch Unternehmer zügig zu mehr Flexibilität gelangen.

Absicherung des Unternehmensvermögens

Unternehmer, die eine Ausweitung des Geschäfts planen oder die Trennung von Vermögensverwaltung und operativer Administration im Blick haben, können durch die Gründung einer Holding-Struktur, welche eine GmbH oder Stiftung sein sollte, effektive Schritte zur Reduzierung der Steuerlast und Absicherung ihres Unternehmensvermögens gehen. Die eigene Vermögensverwaltung vom operativen Geschäft durch eine Holding-Struktur ist nicht nur haftungsrechtlich deutlich angenehmer, sondern bietet auch etliche Steuervorteile, zum Beispiel beim Unternehmensverkauf oder bei der Unternehmensnachfolge.

Attraktives Investitionstool für Immobilieninvestoren und Kapitalanleger

Vor allem für Kapitalanleger, darunter Trader und Immobilieninvestoren ergeben sich durch die Unternehmensform der GmbH viele Vorteile: Beispielsweise kann durch eine reine Immobilien-GmbH der Steuersatz auf Mieteinnahmen auf 15 Prozent Körperschaftsteuer und Solidaritätszuschlag gesenkt werden. Auch beim Verkauf der Immobiliengesellschaft kann mithilfe einer Holding-Struktur die Steuerlast auf zwischen 0,75 und bis zu 1,5 Prozent gesenkt werden - dabei spricht man vom sogenannten Share-Deal.

Aber auch für Trader bieten sich interessante Möglichkeiten: Kursgewinne auf Aktien sind nahezu steuerfrei, da die Steuerbelastung bei nur etwa 0,75 bis 1,5 Prozent liegt. Zudem können im Gegensatz zum Privatvermögen Kosten einfacher abgesetzt und Verluste besser verrechnet werden. Und das sind nur wenige Beispiele von vielen weiteren Gestaltungsmöglichkeiten durch die GmbH als Investor.

Fazit: Es braucht eine umsichtige Planung

Trotz der vielen Vorteile gilt es zu beachten, dass die Rechtsform GmbH mit höheren Kosten und zeitlichem Aufwand verbunden sein kann. Darum ist es empfehlenswert, eine individuelle Beratung durch einen erfahrenen, strategischen Steuerberater in Anspruch zu nehmen. Erst eine gründliche Analyse der persönlichen Geschäftssituation kann abklären, inwieweit sich die Gründung einer GmbH für einen Unternehmer, Selbstständigen oder Investor wirklich lohnt.

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