Innsbruck (ots) - Manuel Diwosch ist Gründer und Geschäftsführer von klickbeben, einer Werbeagentur, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, B2B-Unternehmen mit wirksamen Marketingkampagnen dabei zu helfen, online sichtbar zu werden und neue Kunden aus der Zielgruppe zu gewinnen. In diesem Artikel verrät der Experte, warum es IT-Dienstleister im Onlinemarketing besonders schwer haben und wie sie trotzdem sichtbar werden können und erfolgreich neue Kunden anziehen.

In der Regel müssen IT-Experten auf eine Reihe von Fachbegriffen zurückgreifen, um technische Problemstellungen konkret zu benennen - der Laie kann schnell nicht mehr folgen. Schnell wird klar, dass das Onlinemarketing für IT-Dienstleister eine ganz besondere Herausforderung darstellt, denn für den Erfolg einer Werbekampagne ist es essenziell, dass der potenzielle Kunde die Werbebotschaft versteht. Da es sich um beratungsintensive Produkte und Dienstleistungen handelt, gibt es bezüglich der Inhalte, die an die Zielgruppe ausgespielt werden, einiges zu beachten. "Wer jetzt nicht umdenkt und sein Marketing neu aufstellt, wird schon bald das Nachsehen haben und im schlimmsten Fall vom Markt verschwinden", warnt Manuel Diwosch, Geschäftsführer von klickbeben.

"Was es braucht, ist eine Strategie, die den heutigen Anforderungen gerecht wird", so der Experte weiter. "Wir verstehen uns als Übersetzer zwischen den IT-Dienstleistern und ihrer Zielgruppe und liefern eine Marketingstrategie, die wirklich funktioniert und alle relevanten Punkte abdeckt." Gemeinsam mit seinem erfahrenen Team plant und konzipiert Manuel Diwosch für seine Kunden individuelle Werbekampagnen aus den Teilbereichen E-Mail-Marketing, Direct Mailing, SEO und Content-Marketing und Google Ads. Außerdem gehören das Erstellen von Landingpages und Webseiten sowie deren Wartung zum Angebot von klickbeben. Der Schlüssel zum Erfolg: individuell passender und umsatzstarker Content. So schafft es Manuel Diwosch mit seinen Kampagnen beispielsweise, die Sichtbarkeit seiner Kunden aus der IT-Dienstleistungsbranche auf Google um ein Vielfaches zu erhöhen, regelmäßige Anfragen zu generieren oder sechsstellige Neukundenumsätze im Jahr für sie zu erzielen. Wie die Werbekampagnen von IT-Dienstleistern zum vollen Erfolg werden und welche Maßnahmen gar nicht funktionieren, hat Manuel Diwosch im Folgenden zusammengefasst.

Tipp 1: Eine klare Strategie ist das A und O

Wer planbare Erfolge realisieren und seine Zielgruppe direkt ansprechen will, braucht eine durchdachte Marketingstrategie. Oft verlassen IT-Dienstleister sich auf Empfehlungen oder posten ohne konkreten Plan in den sozialen Medien - manchmal dauert es Jahre, bis sie erkennen, dass sich so keine Erfolge einstellen. Gleiches gilt für Netzwerkveranstaltungen: Sie kosten viel Zeit, liefern aber in der Regel keine Ergebnisse.

Tipp 2: Vorsicht bei der Themenwahl

Besonders beliebt sind Kampagnen zum Thema IT-Sicherheit, da in diesem Bereich vermeintlich jedes Unternehmen Bedarf hat. In der Praxis schafft es jedoch kaum ein IT-Dienstleister, mit einer solchen Kampagne seine Investition wieder hereinzuholen. Vielmehr werden die falschen Kunden angezogen - nämlich solche, die schon vor einem akuten Sicherheitsproblem stehen. Bei der Themenwahl sollten IT-Dienstleister daher mit Bedacht vorgehen.

Tipp 3: Kampagnen müssen die Zielgruppe ansprechen

Wichtig dabei ist es, die Bedürfnisse der eigenen Zielgruppe anzusprechen. Dabei gilt es beispielsweise Themen zu vermeiden, die Privatkunden ansprechen oder sich um die neuesten technologischen Entwicklungen drehen. Eine Kampagne zur Computerreparatur wird beispielsweise in erster Linie in den Google-Suchergebnissen privater Verbraucher auftauchen. Thematisiert die Kampagne Innovationen der Branche, ist die Gefahr groß, dass der IT-Jargon den allgemeinen deutschen Sprachgebrauch übersteigt und die Botschaft von der Zielgruppe schlichtweg nicht verstanden wird. Stattdessen sollten akute Probleme der Zielgruppe aufgegriffen werden, für die das eigene Angebot eine Lösung darstellt.

Tipp 4: Outbound-Kampagnen mit Remarketing

Am besten funktionieren für IT-Dienstleister Outbound-Kampagnen, da die Werbebotschaft direkt an die Zielgruppe gerichtet werden kann. Die Strategien sollten dabei immer einen digitalen Berührungspunkt haben, der selbst kontrolliert werden kann, um Remarketing betreiben zu können. Das heißt, die Nutzer der eigenen Webseite mittels Cookies zu markieren, um sie auf anderen Webseiten gezielt ansprechen zu können. Diese Maßnahme funktioniert auch in den sozialen Medien und Plattformen wie YouTube oder LinkedIn gut.

Tipp 5: Google Ads - Mit Know-how zum Erfolg

Auch Google Ads können ein funktionierendes Marketinginstrument für IT-Dienstleister sein, sofern sie auf Branchenkenntnis und Expertise basieren. Denn wer sich in diesem Bereich nicht optimal auskennt und weiß, welche Themen für die Werbekampagnen geeignet sind, erreicht über Google Ads hauptsächlich Privatkunden - und verschwendet damit wertvolles Budget.

Tipp 6: In E-Mail-Marketing steckt großes Potenzial

Ist es dem IT-Dienstleister gelungen, die E-Mail-Adressen potenzieller Kunden zu sammeln, so steckt für ihn im E-Mail-Marketing großes Potenzial. Da das Interesse bereits vorhanden ist, können regelmäßige E-Mails im Anschluss dabei helfen, Vertrauen aufzubauen und die Interessenten schließlich als Kunden zu gewinnen.

Sie sind IT-Dienstleister und wünschen sich mehr Sichtbarkeit, hochwertige Kunden und nachhaltiges Wachstum? Melden Sie sich jetzt bei Manuel Diwosch (https://www.klickbeben.com/) von klickbeben und vereinbaren Sie einen Termin!

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