Anzeige

20 Medientrends für 2023 / nextMedia.Hamburg blickt mit Experten in die Zukunft der Medien- und Digitalbranche

20 Medientrends / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/165403 / Die Verwendung dieses Bildes für redaktionelle Zwecke ist unter Beachtung aller mitgeteilten Nutzungsbedingungen zulässig und dann auch honorarfrei. Veröffentlichung ausschließlich mit Bildrechte-Hinweis.

20 Medientrends / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/165403 / Die Verwendung dieses Bildes für redaktionelle Zwecke ist unter Beachtung aller mitgeteilten Nutzungsbedingungen zulässig und dann auch honorarfrei. Veröffentlichung ausschließlich mit Bildrechte-Hinweis.

Hamburg (ots) - nextMedia.Hamburg, die Standortinitiative für die Hamburger Medien- und Digitalbranche, hat heute die Predictions 2023 veröffentlicht. Das erfolgreiche Format findet dieses Jahr zum vierten Mal in Folge statt. Gemeinsam mit lokalen, nationalen und internationalen Expert*innen arbeitet die Initiative jedes Jahr Schwerpunktthemen heraus, die die Branche im kommenden Jahr bewegen werden. Auch dieses Jahr sind wieder 20 spannende Trends aus der Branche zusammengekommen. Alle Predictions gibt es ab sofort auf der Website (https://www.nextmedia-hamburg.de/predictions-2023/) von nextMedia.Hamburg zu lesen

Für die Predictions 2023 hat nextMedia.Hamburg erneut namhafte Expert*innen aus der Medien- und Digitalbranche zusammengebracht. Dieses Mal teilen etwa Jack Riley, VP Business Development & Revenue Strategy für HuffPost, Adil Sbai, CEO von weCreate, Toan Nguyen von Jung von Matt NERD und Isabelle Gardt, Geschäftsführerin der OMR ihre Einschätzungen zu den Medientrends für 2023.

Die Predictions für 2023 sind in sieben Entwicklungsfelder der Content-Branche eingeteilt: Journalismus/Digital Publishing, Audio, Bewegtbild, Creator Economy, Metaverse/Web3 und Digitales Marketing.

Schwerpunkte liegen auf jungen Zielgruppen, Diversität und Nachhaltigkeit

Auch im kommenden Jahr wird die GenZ wieder ein Fokusthema in der Content-Branche sein: Was bewegt die junge Zielgruppe? Wie können Marken den Anschluss an sie nicht verlieren und welche Ansprüche stellen sie an Medien, Inhalte und Produkte, die sie konsumieren?

Der Trend, bezeugen die Expert*innen, geht hin zu Themen wie Nachhaltigkeit, Diversität und sozialer Gerechtigkeit. Das reicht von den politischen Positionen, die eine Marke in der medialen Öffentlichkeit zum Tagesgeschehen bezieht, bis hin zu der wachsenden Rolle von Nutzer*innendaten - denn wie können Marken und Medien herausfinden, welche Werte ihre Zielgruppe vertritt, wenn sie diese nicht klar definieren können?

Neue Technologien kündigen schon jetzt die Zukunft an

Während das Verhältnis zwischen Publikum und Creator*innen oder Marken immer wichtiger wird, könnten neue Technologien wie KI die Content Creation für immer verändern - doch der Mass Adoption von KI für kreative Zwecke steht noch eins im Weg, wie Ramin Ataei von der Social-First-Agentur justaddsugar weiß: "Die rasante Entwicklung von einfach zugänglichen AI-Tools demonstriert in unverblümter Härte, wie substituierbar Teile der Wertschöpfung von vielen Agenturen sind und wohin der Trend geht. Dies nicht als Gefahr, sondern als Chance für mehr Effizienz und Kreativität zu sehen, wird eine große Herausforderung. Kreativität hat sich nicht verändert. Aber die Art wie Unternehmen Kreativität anwenden, muss sich ändern."

Das Metaverse als Gamechanger

Die Schnittstelle zwischen neuen Technologien, sozialen und medialen Beziehungen sowie der wachsenden Rolle der Werte, die Unternehmen und Creator*innen vertreten, verdeutlicht der Beitrag von Web3-Expert*innen wie Dajana Eder, Gründerin von Wom3n.DAO: "Buzzword oder Gamechanger? Been there - done that! Wir haben diese Diskussionen bereits zu Internet und Sozialen Medien geführt und Überraschung, eine Welt ohne, könnten wir uns heute gar nicht mehr vorstellen. 2023 wird 'Mass Adoption' im Vordergrund stehen. Von digitalem Besitz und Co-Kreationen bis hin zu globalen Zusammentreffen im 'Metaverse'. Es gilt inklusiv zu handeln, um die Bedürfnisse aller zu berücksichtigen. Eine große Chance für Equity, denn eine Wallet kennt kein Gender und Code - bestenfalls - keine Bias."

Pressekontakt:

Theresa von Hurter FAKTOR 3 AG +49 40-67 94 46 191 t.vonhurter@faktor3.de

Paula Lauterbach nextMedia.Hamburg +49 40-23 72 435 68 paula.lauterbach@nextmedia-hamburg.de

Original-Content von: nextMedia.Hamburg, übermittelt durch news aktuell

Presseportal-Newsroom: news aktuell GmbH