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Mehr als die Hälfte aller Katzen erhalten keine tierärztliche Vorsorge

Mehr als die Hälfte aller Katzen erhalten keine tierärztliche Vorsorge / So wird ein Tierarztbesuch entspannter - für Sie und Ihre Katze / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/106222 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Royal Canin/AAFP"

Mehr als die Hälfte aller Katzen erhalten keine tierärztliche Vorsorge / So wird ein Tierarztbesuch entspannter - für Sie und Ihre Katze / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/106222 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Royal Canin/AAFP"

Köln (ots) - Es ist keine Frage: Wenn es um Haustiere geht, sind der Liebe keine Grenzen gesetzt. Studien zeigen jedoch, dass es in der Beziehung zwischen Katzen und ihren Haltern einige Herausforderungen gibt, insbesondere, wenn der nächste Tierarztbesuch ansteht. Nur 40 Prozent aller Katzen erhalten tierärztliche Gesundheitsvorsorge, im Gegensatz zu 60 Prozent aller Hunde(1). Diese Diskrepanz entsteht in der Regel bereits in der frühsten Lebensphase der Haustiere. Lediglich 50 Prozent aller Tierhalter besuchen mit ihrem neuen Kätzchen einen Tierarzt (2). Dabei werden regelmäßige Tierarztbesuche und letztlich die Gesundheit der eigenen Katze gerade von den Gesundheitsmaßnahmen beeinflusst, die Halter im ersten Lebensjahr ihrer Katze zur Routine werden lassen.

Katzenhalter scheuen Tierarztbesuche - warum?

Die Gründe, warum Katzenhalter ihren Tierarztbesuch verschieben, sind vielfältig. Besonders ins Gewicht fallen einer Studie zu Folge diese Aspekte: Die Annahme, dass die Katze ein geringfügiges Gesundheitsproblem hat, welches sich von alleine lösen wird (38 Prozent), dass der Tierarztbesuch zu stressig (22 Prozent) oder finanziell belastend sei (17 Prozent), oder schließlich, dass Katzenhalter unnötige Behandlungen für ihre Katzen befürchten (14 Prozent) (1).

Die Folge: Mehr als 50 Prozent aller Katzenhalter gehen erst zum Tierarzt, wenn ihre Katze Krankheitssymptome zeigt oder verletzt ist. "Tatsächlich ist das oftmals zu spät. Wenn es Katzen nicht gut geht, ziehen sie sich von Natur aus eher zurück. Sie zeigen Krankheitssymptome daher häufig erst dann, wenn diese weit fortgeschritten sind", sagt Claudia Rade, Fachtierärztin für Tierernährung und Diätetik bei ROYAL CANIN®. Dieses Verhalten sei evolutionär bedingt: Es geht auf eine Zeit zurück, in der Katzen in freier Wildbahn den Reflex hatten, Krankheiten oder Verletzungen zu verbergen, um natürlichen Feinden keine Angriffsfläche zu bieten. Genau dieses Verhalten erschwert es Katzenhaltern jedoch heute, Krankheitssymptome zu erkennen und rechtzeitig einen Tierarzt aufzusuchen.

Hinzu kommt die weit verbreitete Annahme, dass Katzen unabhängig und widerstandsfähig sind. Diese kann von Katzenhaltern unter Umständen missverstanden werden und zu der Vorstellung führen, dass Katzen für sich selbst sorgen können.

Tierarztbesuche verbinden viele Katzenhalter mit Stress - für das Tier und für sich

Unabhängig davon gaben zwei Drittel (66 Prozent) der Studienteilnehmer an, dass sie ihre Katze öfter zum Tierarzt bringen würden, wenn es einfacher wäre (1). Insgesamt 8 Prozent der befragten Katzenhalter empfinden Stress bereits zu Hause (1), wenn es darum geht, ihre Katze in eine Transportbox zu setzen. Einmal in der Praxis angekommen, kommt für viele der Befragten weiterer Stress hinzu, insbesondere, wenn sich im Warteraum auch Hunde aufhalten.

Warum es wichtig ist, mit Katzen zum Tierarzt zu gehen - und warum Sie damit so früh wie möglich anfangen sollten

1. Regelmäßige Vorsorgechecks helfen dabei, Katzen ein langes, glückliches und gesundes Leben zu ermöglichen. 2. Katzen altern deutlich schneller als Menschen. 3. Katzen sind wahre Meister darin, Krankheiten oder Schmerzen zu verbergen. 4. Tierarztbesuche sind immer eine gute Gelegenheit, um z.B. über Verhaltens- oder Gewichtsänderungen zu sprechen. 5. Vorbeugen ist besser als Heilen. "Zahlreiche, bei Katzen häufig vorkommende, Krankheiten könnten durch regelmäßige Kontrolluntersuchungen verhindert oder schneller erkannt und behandelt werden. Gesundheitsvorsorge ist wichtig - und zwar von Anfang an. Eine Voraussetzung dafür sind gute Erfahrungen mit dem Tierarztbesuch, sowohl für die Katze als auch für ihren Halter," so Claudia Rade.

So wird ein Tierarztbesuch entspannter - für Sie und Ihre Katze

Die American Association of Feline Practitioners (http://www.catvets.com/cat2vetday) hat diese Tipps, um den Tierarztbesuch stressfreier zu gestalten:

- Ihre Katze verhält sich anders? So können Sie darauf eingehen: Die Tierarztpraxis ist eine ungewohnte Umgebung voll neuer Eindrücke, Geräusche und Gerüche, die Katzen Angst machen können. Decken Sie daher die Transportbox mit einem Handtuch oder einer Decke ab. Es ist völlig normal, dass Ihre Katze vielleicht etwas Zeit braucht, um sich an die neue Umgebung zu gewöhnen. - Helfen Sie Ihrer Katze, sich wohl zu fühlen. Stellen Sie die Transportbox zu Hause in dem Raum auf, in dem Ihre Katze die meiste Zeit verbringt. Legen Sie eine weiche, vertraut riechende Decke in die Box und/oder ein bekanntes Spielzeug. - Investieren Sie in eine gute Transportbox. Sichere und stabile Hartschalenboxen mit abnehmbarem Oberteil, die sich von oben und vorne öffnen lassen, sind für Katzen am besten geeignet. - Besuchen Sie mit Ihrer Katze eine katzenfreundliche Tierarztpraxis. Diese Praxen bieten Räumlichkeiten, die eine katzengerechte Umgebung schaffen und somit Stress im Warte- und Behandlungszimmer vorbeugen können. - Sie haben mehrere Katzen? Dann gönnen Sie Ihrer Katze nach dem Tierarztbesuch ein bisschen Ruhe. Lassen Sie Ihre Katze für einige Minuten in ihrer Transportbox, um zu sehen, wie Ihre übrigen Katzen auf mitgebrachte ungewohnte Gerüche reagieren. Trennen Sie Ihre Katzen, wenn es Anzeichen von Spannungen im Miteinander gibt. Eine bessere Welt für Katzen: Royal Canin schafft Aufmerksamkeit für die Gesundheitsvorsorge von Katzen mit der 'Take Your Cat to the Vet' Kampagne

Um die Gesundheit von Katzen zu fördern und ihre Gesundheitsvorsorge zu verbessern, führt Royal Canin auch in diesem Jahr wieder die Kampagne "Take Your Cat to the Vet" durch. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in diesem Jahr auf der Sensibilisierung von Katzenhaltern für die Vorteile einer frühzeitigen Gesundheitsvorsorge bei ihrer Katze.

(1) Studie mit 4.437 Katzenhaltern weltweit zum Thema "Katzenhalter und ihre Beziehung zum Tierarzt" (SKY agency, 2018)

(2) Qualitative Umfrage - Tierärzte / TFA - Frankreich, Dez. 2017

Royal Canin - Take Your Cat to the Vet (TYCTT):

Die Initiative TYCTTV wurde von Royal Canin ins Leben gerufen, um Katzenhalter für die Wichtigkeit regelmäßiger Tierarztbesuche zu sensibilisieren und ihnen Tipps zu geben, wie sie ihr Tier optimal auf diesen Besuch vorbereiten. Royal Canin hilft auch Tierarztpraxen dabei, ihre Räumlichkeiten an Katzen anzupassen, um Besuche möglichst angenehm zu gestalten. Dazu gehören unter anderem die Einrichtung getrennter Bereiche für Katzen und Hunde in den Warteräumen, die Schulung von Praxispersonal für den Umgang mit ängstlichen Katzen und die Ausstattung von Tierarztpraxen mit erhöhten Ablageorten für Transportboxen, da Katzen sich an hohen Orten sicherer fühlen.

Über Royal Canin:

Royal Canin gehört zu Mars Petcare und ist eines der weltweit führenden Unternehmen für gesunde Ernährung von Katzen und Hunden. Das Unternehmen ist in mehr als 100 Märkten tätig und beschäftigt weltweit rund 7.800 Mitarbeiter, darunter 500 Tierärzte und Ernährungswissenschaftler. Das Unternehmen betreibt international 16 Produktionsstandorte sowie 2 Pet Center. Des Weiteren zählen 1 Innovationszentrum und 7 Labor-Einrichtungen aus dem Mars Netzwerk zum Unternehmen.

Royal Canin wurde vor über 50 Jahren von Dr. Jean Cathary, einem Tierarzt aus Frankreich, gegründet und macht es sich zur Aufgabe, "eine bessere Welt für Haustiere zu schaffen"(TM), indem der Wissens- und Forschungsstand zur Ernährung von Katzen und Hunden gemeinsam mit Experten und Partnern aus der Heimtierbranche stetig erweitert wird.

So arbeitet Royal Canin eng mit Haustierexperten wie Züchtern und Tierärzten zusammen, um sowohl eine optimal abgestimmte, individuelle Ernährungslösung für Katzen und Hunde, als auch eine Vielzahl von Services, Monitoring- und Diagnoseinstrumenten zu entwickeln, die dabei helfen, Haustiere besser zu verstehen und zu versorgen.

In einem einzigartigen Ernährungskonzept stellt Royal Canin die Bedürfnisse von Katzen und Hunden stets in den Mittelpunkt des Innovations- und Entwicklungsprozesses. Alter, Lebensweise, Größe, Rasse, Empfindlichkeiten bis hin zu Erkrankungen sowie Aktivitätsniveau werden wissenschaftlich erforscht und beobachtet, um Ernährungskonzepte für die individuellen Bedürfnisse von Katzen und Hunden zu erarbeiten. Dabei arbeitet das Unternehmen außerdem konsequent an einer Verbesserung seiner Nachhaltigkeit, etwa mit Blick auf verantwortungsvolle Rohstoffbeschaffung, Reduzierung von Emissionen und Abfällen sowie den Einsatz nachhaltiger Verpackungen.

Weitere Informationen sind online erhältlich unter www.royalcanin.com./de (http://www.royalcanin.com./de) sowie auf www.royalcanin.com/at (http://www.royalcanin.com/at) und www.royalcanin.com/ch (http://www.royalcanin.com/ch)

Pressekontakt:

PRESSEKONTAKT ROYAL CANIN DACH Laura Herrmann Communications Manager M +49 175 1866 731 E-Mail: presse.de@royalcanin.com

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