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BW-Trend: Kein eindeutiger Favorit vor OB-Wahl in Stuttgart

Laut der aktuellen Infratest dimap-Umfrage im Auftrag des SWR und der Stuttgarter Zeitung müssen in der Landeshauptstadt Stuttgart die politischen Themen "Mobilität/Verkehrsanbindung/öffentlicher Nahverkehr" und "Bezahlbarer Wohnraum/Mieten" vordringlich gelöst werden.
© SWR, honorarfrei - Verwendung gemäß der AGB im engen inhaltlichen, redaktionellen Zusammenhang mit genannter SWR-Sendung bei Nennung "Bild: SWR" (S2). SWR-Presse/Bildkommunikation, Baden-Baden, Tel: 07221/929-26868, foto@swr.de / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/7169 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/SWR - Südwestrundfunk"

Laut der aktuellen Infratest dimap-Umfrage im Auftrag des SWR und der Stuttgarter Zeitung müssen in der Landeshauptstadt Stuttgart die politischen Themen "Mobilität/Verkehrsanbindung/öffentlicher Nahverkehr" und "Bezahlbarer Wohnraum/Mieten" vordringlich gelöst werden. © SWR, honorarfrei - Verwendung gemäß der AGB im engen inhaltlichen, redaktionellen Zusammenhang mit genannter SWR-Sendung bei Nennung "Bild: SWR" (S2). SWR-Presse/Bildkommunikation, Baden-Baden, Tel: 07221/929-26868, foto@swr.de / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/7169 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/SWR - Südwestrundfunk"

Stuttgart (ots) - Drei Bewerber*innen fast gleichauf / Umfrage von Infratest dimap im Auftrag des SWR und der Stuttgarter Zeitung Für die Oberbürgermeisterwahl in Stuttgart am 8. November 2020 würde nach einer Umfrage von Infratest dimap für den SWR und die Stuttgarter Zeitung keiner der Bewerber im ersten Wahlgang die notwendige absolute Mehrheit erreichen. Ein eindeutiger Favorit ist nicht erkennbar.

Bei der Frage, wer ein guter Oberbürgermeister für die baden-württembergische Landeshauptstadt wäre, kommt die Bewerberin Veronika Kienzle (Grüne) auf eine Zustimmung von 25 Prozent, dicht gefolgt von Frank Nopper (CDU) mit 24 Prozent Zustimmung. Martin Körner (SPD) liegt bei den Zustimmungswerten knapp dahinter und erreicht bei der Umfrage 23 Prozent.

In der Umfrage wurde nach weiteren Kandidaten gefragt, die von einer im Stuttgarter Gemeinderat vertretenen Gruppierung unterstützt werden oder sich bereits bei einer Wahl erfolgreich präsentiert haben. Von diesen landet Hannes Rockenbauch (SÖS) mit 19 Prozent vor dem parteiunabhängigen Marian Schreier mit 18 Prozent. Malte Kaufmann (AfD) kommt bei der Frage, ob er ein guter Oberbürgermeister wäre, auf 4 Prozent. Die Umfrageergebnisse zeigen, dass viele Stuttgarterinnen und Stuttgarter die Kandidaten nicht kennen. Jeder Zweite der Befragten gab an, die Kandidaten nicht beurteilen zu können.

Als wichtigstes politisches Thema in Stuttgart, das vordringlich gelöst werden müsse, wurde das Thema Mobilität/Verkehrsanbindung/öffentlicher Nahverkehr mit 28 Prozent benannt. Das Thema Bezahlbarer Wohnraum/Mieten halten die Befragten mit 23 Prozent für wichtig, gefolgt von dem Thema Umweltschutz/Klimawandel mit 13 Prozent. Das Thema Sicherheit/Bekämpfung der Kriminalität halten 2 Prozent der Befragten für ein drängendes Problem.

Die Befragten sollten in der Umfrage auch die Amtszeit des bisherigen Oberbürgermeisters Fritz Kuhn (Grüne) beurteilen. Für einen guten Oberbürgermeister halten Kuhn demnach 38 Prozent, negativ bewerten Kuhns Amtszeit hingegen 49 Prozent der Befragten.

Der Erhebungszeitraum für die Umfrage war zwischen dem 8. und 13. Oktober 2020. Befragt wurden repräsentativ ausgewählte 509 Stuttgarterinnen und Stuttgarter.

Die Ergebnisse der Umfrage sind am heutigen Freitag, 16. Oktober unter anderem Thema in allen Nachrichtensendungen des SWR. Alle Ergebnisse, Grafiken sowie Informationen zu Methoden und Fehlertoleranzen der Umfrage online unter www.SWR.de/bwtrend.

Zitate nur gegen Quellenangabe "Infratest dimap-Umfrage im Auftrag des Südwestrundfunks (SWR) und der Stuttgarter Zeitung" frei.

Fragen zum Inhalt: Axel Graser, Telefon 0711 929 12465, axel.graser@swr.de

Pressekontakt:

Ursula Foelsch, 0711 929 11034, ursula.foelsch@swr.de

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