Fußball-Bezirksliga

Starker Auftritt: FSV Adenbüttel Rethen besiegt FC Schunter

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Jannik Bruns (vorne, li.) brachte die FSV Adenbüttel Rethen mit seinem Treffer zum 1:0 auf die Siegerstraße.

Jannik Bruns (vorne, li.) brachte die FSV Adenbüttel Rethen mit seinem Treffer zum 1:0 auf die Siegerstraße.

Foto: Sebastian Priebe / regios24

Rethen.  2:1! Ihren ersten Pflichtspielsieg durften die Bezirksliga-Fußballer der FSV Adenbüttel Rethen im Heimspiel gegen den FC Schunter feiern.

Gelungener Heimauftakt für die FSV Adenbüttel Rethen: Der Fußball-Bezirksligist setzte sich nach einer guten Vorstellung verdient gegen den Aufsteiger FC Schunter 2:1 (2:0) durch und feierte somit den ersten Sieg in der noch so jungen Saison.

Von der ersten Minute an waren die Hausherren die bessere Mannschaft. In den vielen Duellen im Mittelfeld gingen die FSV-Akteure meist als Sieger hervor, um anschließend mit langen Bällen hinter die Kette zu kommen. So erspielte sich Adenbüttel Rethen in Durchgang 1 zahlreiche Möglichkeiten. Tim Rudolph (9. Minute), Marc Bruns (10.) und Jonas Meier (21.) ließen zunächst gute Chancen aus, Jannik Bruns erlöste sein Team jedoch noch vor der Pause. Bei einem Schuss aus der zweiten Reihe erwischte er FC-Keeper Josh Lüddecke auf dem falschen Fuß, sein Schuss landete im linken Toreck – die verdiente Führung. Wenig später erhöhte Rudolph für die FSV: Über die rechte Seite landete der Ball bei Marc Bruns, der auf den Elfmeterpunkt ablegte, wo Adenbüttel Rethens Nummer 10 einschussbereit stand – das verdiente 2:0 (43.).

Mit zunehmender Spieldauer merkte man der FSV jedoch den Kräfteverschleiß an. Schunter war in der Schlussphase besser, kam allerdings erst in der Nachspielzeit zum Anschlusstreffer – zu spät, um der FSV die drei Punkte noch zu entreißen.

Markus Ohk, Trainer der Hausherren, war nach dem überzeugenden Auftritt seines Teams sehr zufrieden. „Wir waren die bessere Mannschaft, in der ersten Hälfte hätten wir vier oder fünf Tore schießen müssen“, resümierte Ohk. „Am Ende hat man aber gemerkt, dass uns die Luft ausgegangen ist. Wir haben einige Spieler, die erst aus dem Urlaub gekommen sind und dementsprechend Trainingsrückstand haben.“

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