Braunschweig. Vollmann ist kein Bauernopfer, aber der Umgang von Eintracht Braunschweigs Führungskräften mit ihm ist schäbig, kommentiert Lars Rücker

Das unwürdige Schauspiel hat ein Ende. Viel zu spät hat Eintracht Braunschweig sich von Sport-Geschäftsführer Peter Vollmann getrennt. Die Freistellung ist einerseits richtig, weil im Kompetenzbereich des 65-Jährigen zuletzt zu viele Fehler passiert sind. Andererseits hätten diejenigen, die sich monatelang hinter dem alten Fahrensmann und seinen tollpatschigen öffentlichen Auftritten versteckt haben, ihn schon vor Wochen aus der Schusslinie nehmen müssen.