Das steckt hinter der Sporthilfe-Kamapagne

Die Corona-Krise hat den Sport – Profis wie Amateure – ein Jahr lang fast komplett ausgebremst. Dennoch ist 2021 ein sportlich bedeutsames Jahr – gerade findet die verschobene Fußball-EM statt, ab dem 23. Juli folgen die Olympischen Spiele in Tokio. Die Deutsche Sporthilfe hat sich nun zum Ziel gesetzt, etwas Zuversicht zu wecken. Dazu hat sie die Kampagne „Germany United“ gestartet, die bis zum Olympia-Start läuft.

Mithilfe von Unterstützern aus Spitzensport, Wirtschaft und Politik animiert die Stiftung die Bevölkerung, nach schweren Monaten jetzt neu durchzustarten und mit gemeinsamer Anstrengung wieder Motivation zu finden. Turnerin Pauline Schäfer zählt wie Fußballer Leroy Sané, Basketball-Legende Dirk Nowitzki oder Weitsprung-Weltmeisterin Malaika Mihambo zu den prominenten Gesichtern.

„Die Werte des Sports wie Miteinander, Verantwortung, Vielfalt und Respekt sind gesamtgesellschaftlich von elementarer Bedeutung. Gerade jetzt, nach einer herausfordernden und entbehrungsreichen Zeit, braucht es ein neues Wir-Gefühl“, sagt Thomas Berlemann, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Sporthilfe.

Für Malaika Mihambo ist es wichtig, durch Spitzensport „Gemeinschaftserlebnisse“ zu schaffen: „Ganz Deutschland soll wieder ein Team werden, denn gemeinsam sind wir am stärksten.“ Privatpersonen und Unternehmen können unter www.germanyunited.de Teil der Kampagne werden. (meme/sid)

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