Wolfsburg. Der Willy-Brandt-Platz in Wolfsburg hat eine neue Asphaltdecke bekommen. Warum die Sperrung am Hauptbahnhof länger dauerte als geplant.

Der Wolfsburger Willy-Brandt-Platz ist nach dreiwöchiger Sperrung wieder freigegeben. Das hat etwas länger gedauert als angekündigt: Eigentlich war die Freigabe schon für die vergangene Woche geplant. Aber es gab eine kleine Panne.

Willy-Brandt-Platz in Wolfsburg ist wieder frei

Am Mittwoch, 5. Juni, liefen die Bauarbeiten am Willy-Brandt-Platz noch planmäßig. „Die Baustelle liegt im Zeitplan“, hieß es auf Anfrage aus der Stadt-Pressestelle. Der Wiederfreigabe am 7. Juni schien nichts im Weg zu stehen. Dann kam es anders. Die Straße vor dem Phaeno war auch am Wochenende noch abgeriegelt, sogar bis zur Mitte dieser Woche. Warum?

„Die eigentlichen Bauarbeiten waren zu vergangenen Freitag beendet. Allerdings passten die
Neigungen bei der Entwässerung über die Gossen nicht – wie die Stadt bei der Bauabnahme feststellte“, erklärt Stadt-Pressesprecher Ralf Schmidt. Die ausführende Firma habe nachbessern müssen und dafür Platz benötigt.

Sperrung des Willy-Brandt-Platzes dauerte länger, weil Baufirma nachbessern musste

Jetzt aber ist offenbar alles schick mit der neuen Asphaltdecke, die der Willy-Brandt-Platz seit dem 22. Mai im Rahmen des Deckenprogramms 2024 erhalten hat. Die Deckschicht wurde erneuert, Reparaturen an Bordsteinen und Abläufen vorgenommen und eine neue Markierung hergestellt. Auch der Zebrastreifen zwischen dem Hotel Innside und dem Hauptbahnhof ist zum ersten Mal seit Jahren deutlich erkennbar.

Rund 150.000 Euro waren für die Straßenarbeiten angesetzt. Diese hat die Stadt Wolfsburg bewusst vor die Sommerferien gelegt, weil dann andere Baustellen anstehen und der Willy-Brandt-Platz gebraucht wird.

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