Salzgitter. Die Anschlussstelle Salzgitter-Gitter bleibt für drei Wochen gesperrt. Das sind die Gründe.

Die Vorbereitungen des Brücken-Neubaus an der Bundesstraße B6 in Salzgitters Süden schreiten voran. Ab Montag, 3. Juni, wird die Auf- und Abfahrt der Anschlussstelle Salzgitter-Gitter in Fahrtrichtung Hannover voraussichtlich für etwa drei Wochen gesperrt. In dem genannten Bereich wird die Fahrbahn hergestellt und für den Anschluss an den geplanten temporären Kreisverkehr auf der Bundesstraße 6 vorbereitet. Das teilte die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr auf Nachfrage unserer Zeitung mit.

Der Baubereich erstreckt sich von der Anschlussstelle bis zum Kreisverkehr (Gittertor, Alte Salzstraße, Hinter dem Salze). Der Kreisverkehr selbst bleibt in diesem Zeitraum vollumfänglich befahrbar.

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Die Umleitungen sind ausgeschildert: Für die aus Richtung Goslar kommenden Verkehrsteilnehmer mit dem Fahrziel Salzgitter-Gitter führt die Umleitung über die nächste Anschlussstelle (Braunschweig/Salzgitter-Bad) auf die Braunschweiger Straße (Bundesstraße 248) und von dort auf die Kreisstraße 33 (Zur Finkenkuhle) und den Ütschenweg nach Salzgitter-Gitter.

Verkehrsteilnehmer, die von Salzgitter-Gitter in Richtung Hannover / Hildesheim möchten, werden gebeten, die Umleitung über den Ütschenweg, die Kreisstraße 33 (Zur Finkenkuhle) und die Braunschweiger Straße (Bundesstraße 248) zur Anschlussstelle zu nutzen. Die übrigen Fahrbeziehungen der AS Salzgitter-Gitter bleiben bestehen.

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