Braunschweig. Der Endzeit-Thriller bietet überraschende Enthüllungen. Zu sehen im Astor Braunschweig. Was „Furiosa“ noch so alles zu bieten hat.

Es war das Jahr 1979, als „Mad Max“ in die Kinos kam – und Mel Gibson als Max Rockatansky Filmgeschichte schrieb. Der dystopische Action-Endzeit-Thriller aus Australien spielte Millionen ein, obwohl er mit geringem Budget realisiert worden war. Im Mittelpunkt des Films stand der Rachefeldzug des Polizisten Max, dessen Sohn von einer Rockerbande ermordet wurde. Die Zeitschrift Cinema schrieb: „Spektakuläre Crashszenen, Stunts und irre Perspektiven machten George Millers Billigfilm zum Kinohit und Mel Gibson zum Star.“

Nach dem großen Erfolg folgten „Max Rockatansky: Mad Max II – Der Vollstrecker“, „Mad Max – Jenseits der Donnerkuppel“  und „Mad Max: Fury Road“. Nun kommt „Furiosa – A Mad Max Saga“ in die Lichtspielhäuser. Wir zeigen das Spektakel am Mittwoch, 22. Mai, als BZ-Filmpremiere im Astor Filmtheater in Braunschweig – einen Tag vor dem offiziellen Bundesstart. Beginn der deutschen Fassung ist um 19.45 Uhr; das englischsprachige Original läuft um 20.15 Uhr an. Der Film dauert rund 150 Minuten und ist freigegeben ab 16 Jahren. Tickets gibt‘s im Kino.

„Furiosa“ aus der Mad-Max-Saga läuft in Braunschweig früher an

Anya Taylor-Joy und Chris Hemsworth übernehmen in der neuerlichen Fortsetzung die Hauptrollen. Regie führt wieder Oscar-Preisträger George Miller. Die Rückkehr in die ikonische dystopische Welt wird von den Fans heiß ersehnt. Laut Filmverleih schlägt Miller in einem völlig neuen, eigenständigen Action-Abenteuer ein neues Kapitel auf, das die Ursprünge der Hauptfigur aus „Mad Max: Fury Road“ enthüllt.

Zum Inhalt: Die junge Furiosa wurde dem grünen Ort der vielen Mütter entrissen und fällt in die Hände einer großen Biker-Gang, die von dem Kriegsherrn Dementus angeführt wird. Bei ihrem Streifzug durch das Ödland stoßen sie auf die Wüsten-Zitadelle, die von dem unsterblichen Joe regiert wird. Während die beiden Tyrannen um die Vorherrschaft kämpfen, findet sich Furiosa bald in einem ununterbrochenen Kampf wieder, um ihren Weg zurück nach Hause zu finden.

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Nach Angaben von Associated Press soll es sich bei „Furiosa“ um den größten Film handeln, der jemals in Australien gedreht wurde. Gladys Berejiklian, die Premierministerin von New South Wales, gab dazu an, mindestens 350 Millionen australische Dollar würden in die lokale Wirtschaft investiert werden und rund 850 Arbeitsplätze entstehen. Vom Bundesstaat soll das Filmprojekt eine finanzielle Unterstützung in Höhe von 175 Millionen australischen Dollar und von der australischen Bundesregierung einen Steuernachlass in Höhe von 40 Prozent erhalten haben.

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