Hannover. Zwei Männer sind von Autos lebensgefährlich und tödlich verletzt worden. Der Polizei-Überblick für Niedersachsen und Bremen.

Ein Bauarbeiter ist auf einer Großbaustelle in Hannover von einer Betonplatte verschüttet worden und gestorben. Der 59-Jährige habe den Unfall am Samstag nicht überlebt, sagte ein Sprecher der Feuerwehr. „Der Notarzt stellte den Tod fest, als wir den Mann von den Trümmern befreit hatten.“

Vier Kollegen mussten den Unfall mitansehen und alarmierten die Einsatzkräfte. Sie blieben nach Angaben der Feuerwehr unverletzt, standen aber unter Schock. Die Einsatzkräfte mussten mit den Händen die schweren Betonteile zur Seite hieven, um den Mann zu bergen. Die Statik auf der Baustelle sei nicht sicher genug für einen Kran gewesen, sagte der Sprecher. 95 Mitglieder der Feuerwehr waren im Einsatz.

Fußgänger stirbt nach Unfall mit Auto in Diepenau

Ein Fußgänger ist in Diepenau im Landkreis Nienburg von einem Auto angefahren und tödlich verletzt worden. Der 76-Jährige sei ersten Erkenntnissen nach in einer Linkskurve von einem Fußweg auf die Straße gegangen, teilte die Polizei am Samstag mit. Dort erfasst ihn ein herankommender Wagen. Der Mann wurde durch die Luft über die Straße auf eine Rasenfläche am Fahrbahnrand geschleudert. Ersthelfer kümmerten sich um ihn. Er starb wenig später am Freitagabend in einem Krankenwagen an seinen Verletzungen.

Fußgänger in Bremen von Auto angefahren und lebensgefährlich verletzt

Ein Fußgänger ist in Bremen von einem Auto angefahren und lebensgefährlich verletzt worden. Ein Autofahrer sei nach eigener Aussage an einer grünen Ampel nach links auf eine Straße abgebogen, teilte die Polizei am Samstag mit. Dort habe der 46 Jahre alte Fußgänger die Fahrbahn überqueren wollen. Es kam zum Zusammenstoß, bei dem der Fußgänger schwer am Kopf verletzt wurde. Nachdem er vor Ort behandelt wurde, kam er am Freitagabend in ein Krankenhaus. Dort verschlimmerte sich den Angaben zufolge sein Zustand, sodass er in Lebensgefahr schwebt. Die Polizei sucht nach Zeugen.

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