„Akzeptanz des Stromnetzausbaus erfordert Fairness“

Braunschweig.  US-Forscher: Anwohner tragen den Bau von Stromtrassen eher mit, wenn diese für Ökostrom bestimmt sind. Deutsche Forscher kritisch

ARCHIV - Kunststoffrohre, durch die Strom-Erdkabel gezogen werden, sind auf der Amprion Baustelle in Raesfeld Nordrhein-Westfalen) am 23.09.2014 verlegt worden. (zu dpa "Windstrom für den Süden - neue Stromautobahn geht in Ostdeutschland Betrieb" am 09.09.2017) Foto: Roland Weihrauch/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++ | Verwendung weltweit

ARCHIV - Kunststoffrohre, durch die Strom-Erdkabel gezogen werden, sind auf der Amprion Baustelle in Raesfeld Nordrhein-Westfalen) am 23.09.2014 verlegt worden. (zu dpa "Windstrom für den Süden - neue Stromautobahn geht in Ostdeutschland Betrieb" am 09.09.2017) Foto: Roland Weihrauch/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++ | Verwendung weltweit

Foto: Roland Weihrauch / picture alliance / Roland Weihrauch/dpa

Widerstand? Ja – aber gegen die Einwohner, die gegen die Energiewende protestieren! Ökostrom ist super, aber bitte nicht vor meiner Haustür. Aber im Garten meines Nachbarn, der mich immer ärgert, darf der Strommast gern aufgestellt werden. Da stört er mich nicht. Dies schreibt ein Leser, der sich...

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